Rezept Eberesche I, Vogelbeere, Sorbus aucuparia

 
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Eberesche I, Vogelbeere, Sorbus aucuparia

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Küchentipp: Hefeteig vor Zug schützen !
Stellen Sie den Hefeteig immer zugedeckt an einen warmen Ort, damit er gehen kann. So kann die Wärme unter dem Tuch gut gespeichert werden, und der Teig ist gleichzeitig vor Luftzug geschützt.

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- - Burmsch
- - Gueuetsch
- - Guerguetsch
- - Quitschbeere
- - Sorbus aucuparia
- - Sorbier des oiseleurs
- - Mountain ash
- - Rowan tree
- - Witch wood
- - Sorbo selvatico
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- - Rene Gagnaux
Zubereitung des Kochrezept Eberesche I, Vogelbeere, Sorbus aucuparia:

Rezept - Eberesche I, Vogelbeere, Sorbus aucuparia
Die Fruechten der Eberesche wurden frueher zum Vogelfang verwendet, deshalb der Name aucuparia (avis = Vogel, capere = fangen). Der Name Eberesche existiert seit dem 16. Jahrhundert. Die Vorsilbe "eber" geht auf das Wort "aber" zurueck und bedeutet falsch, also falsche Esche. Die vielbluetigen, weissgelben Doldenrispen verbreiten im Juni einen spezifischen, eher unangenehmen Geruch, der der Pflanze den Namen "Stinkesche" eingetragen hat, die Bienen jedoch nicht abhaelt. Diese Blueten, wie auch die orangeroten Beeren zur Fruchtreife, verleihen der Eberesche den Schmuckcharakter. Der Eberersche wurden frueher magische zauberabwehrende Wirkungen zugesprochen. In der Walpurgisnacht oder am 1. Mai ist das Vieh mit Ebereschenzweigen "bequitscht" (gepeitscht) worden unter Ausrufung von Segensspruechen. Von dieser Taetigkeit mag die Bezeichnung "Quitschbeere" stammen. Die Eberersche hat zahlreiche weitere esoterische und magische Bedeutungen. Stichworte: Aufbau, Info, Eberesche, Vogelbeere, P1

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