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Lammkeule im Heu
aus der Kategorie Fleischgerichte.

Zubereitung des Kochrezept Lammkeule im Heu:

Die Keule ausbeinen, Fett und Haeutchen abschneiden, mit Salz und Pfeffer wuerzen und im heissen Butterschmalz rundrum anbraten. Die vorher zubereitete Kraeuter-Butter zugeben und die Keule darin brutzeln. In einem Braeter das Heu verteilen, Fleisch darauflegen und mit dem Bratfett uebergiessen. Ca. 2-3 Stunden im Ofen bei ca. 150 Grad garen. Vorsicht, dass das Heu nicht verbrennt! Knochen im Butterschmalz anbraten, kleingeschnittenes Wurzelgemuese zugeben und mitbraten, Kraeuter und Gewuerze zufuegen und mit etwas Wasser angiessen. Fluessigkeit mehrmals reduzieren und angiessen, zum Schluss mit Mehl bestaeuben und mit Wein und 1 l Wasser abloeschen. Sosse gut durchkochen und ca. 2 Stunden ziehen lassen. Die Kraeuter-Knoblauchbutter stellt man am besten 1-2 Tage vor der Verwendung her und laesst sie im Kuehlschrank gut durchziehen. Als Beilagen eignen sich Bohnen, Spargel und Kartoffeln oder Nudeln. * Quelle: Hessen a la carte 2 Armin Treusch erfasst von: Michael Bromberg Stichworte: Fleisch, Lamm, Heu, Hessen, Odenwald, P1

Informationen zum Rezept:

Menge: 1 *
Bemerkungen: *
Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
* 0 Enspricht "Keine Angaben"

Einkaufsliste / Zutaten für das Rezept Lammkeule im Heu:

2 kgLammkeule mit Knochen
2 Handvoll frisches Wiesenheu
50 gButterschmalz
50 gKraeuter-Knoblauchbutter
100 gZwiebeln Salz Pfeffer
50 gKarotten
50 gLauch
40 gMehl
2 Knoblauchzehen
50 gButterschmalz
1 Zweig Dost
1 Zweig Quendel
1 Zweig Salbei
1 Zweig Beifuss
1 Zweig Rosmarin
- -Pfefferkoerner
- -Gewuerznelken
- -Piment
- -Senfkoerner
1 Lorbeerblatt
2 El.Tomatenmark
1/3 lSpaetburgunder
- -Butter
- -Knoblauch
- -Petersilie
- -Schnittlauch
- -Dost
- -Quendel
- -Salbei
- -Zitronenmelisse
- -Beifuss
- -Rosmarin


Haushaltstipp: Der Kuchen hat sich gewölbt !
Wenn ein frischgebackener Kuchen in der Mitte zu hoch geworden ist, kann man ihn mit einer etwas kleineren Form, die man darauf drückt wieder „einebnen“. Das schadet dem Kuchen nicht.


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