Altdeutsches Sauerbratenrezept aus
der Kategorie Fleischgerichte.
|
Zubereitung des Kochrezept Altdeutsches Sauerbratenrezept: |
Das Fleisch bis 3 Tage in Essig einlegen, öfter wenden. Danach
das Fleisch gut abtropfen lassen und wie folgt spicken:
Den geräucherten Speck in etwa 4 cm lange Streifen schneiden, in
einer Gewürzmischung wälzen. Mit einem spitzen Messer Einschnitte
ins Fleisch machen und die Speckstreifen hineinstecken.
Gewürzmischung: Im Mörser je 1 knappen Teelöffel Salz, Nelken,
Pfeffer und Nelkenpfeffer nicht zu grob stoßen.
In einem Schmortopf (lieber höher als breit) Öl erhitzen, das
Fleisch auf 2 oder Automatik-Kochplatte 7-9 von allen Seiten braun
anbraten. Dann etwa 1 El. Mehl in das heiße Fett geben und bräunen.
Kochendes Wasser bis zur halben Fleischhöhe angießen.
Möhren, Zwiebeln, Brot und Lorbeerblätter und von jedem anderen
Gewürz 1 Teelöffel ungestoßen hinzugeben. Den Topf mit einem Deckel
schließen, auf 1 oder Automatik-Kochplatte 4-5 umschalten,
ca. 2 1/2 Stunden schmoren, dabei einmal wenden.
Das Fleisch wird für die Zeit der Saucenzubereitung im Backofen
warm gestellt. Die Sauce wird durch ein Sieb gestrichen. Zum
Schluß kann die Sauce mit 1 Tasse süßer Sahne verfeinert werden.
Das Fleisch wird quer zur Faser aufgeschnitten. Dazu schmecken
Klöße.
Von Günther Lohse, Guben
|
Informationen zum Rezept: |
|
Menge: |
1 Keine Angabe * |
|
Bemerkungen: |
* |
|
Eiweiss: |
0 * |
|
Fett: |
0 * |
|
Kohlenhydrate: |
0 * |
|
Nährwert: |
0 KJ / 0 Kcal. * |
* 0 Enspricht "Keine
Angaben"
|
Einkaufsliste / Zutaten für das Rezept Altdeutsches Sauerbratenrezept: |
| - - | Etwa 2 kg Rindfleisch | | - - | Bieressig (Weinessig geht auch) | | 150 g | geräucherter Speck | | - - | Salz | | - - | Pfeffer | | - - | Nelken | | - - | Nelkenpfeffer (Piment) | | 4 | Lorbeerblätter | | - - | Öl zum Anbraten | | 1 El. | Mehl | | 2 klein. | Möhren | | 2 gross. | Zwiebeln | | 1 Scheib. | Bauernbrot mit guter Kruste | | 1 El. | Weizenmehl | | - - | evtl. 1 Tasse süße Sahne |
Haushaltstipp: Puter mit vier Keulen !
Wenn es bei Ihnen Puter geben soll und viele Gäste kommen, dann ist es besser zwei kleine, als einen großen Puter zu nehmen. Die Garzeit verringert sich wesentlich, und Sie haben vier Keulen. |
|