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Himbeermousse auf Himbeersauce
aus der Kategorie Dessert.

Zubereitung des Kochrezept Himbeermousse auf Himbeersauce:

Rahm in einer kalten Schüssel mit dem Schneebesen von Hand steifschlagen und bis zum Gebrauch kaltstellen. Gelatine in wenig kaltem Wasser einweichen. Himbeeren verlesen und im Mixer oder mit dem Mixstab fein pürieren, dann durch ein feines Drahtsieb in eine Schüssel streichen, was am besten mit der Rundung eines kleinen Schöpflöffels geschieht. Puderzucker zum Himbeerpüree geben und mit ein paar Tropfen Zitronensaft aromatisieren. Die Hälfte dieses Pürees mit wenig Mineralwasser zu einer dickflüssigen Sauce verlängern und kaltstellen. Gelatine mit ein paar Tropfen Wasser in einem Pfännchen bei milder Hitze auflösen und langsam unter das restliche Himbeerpüree mischen. Erst jetzt den geschlagenen Rahm sorgfältig unterheben, die Crème in eine Schüssel füllen und während mindestens 3 Stunden kalt stellen. Sauce auf kalte Teller ausgießen, die Himbeermousse mit einem heißen Löffel ausstechen und auf die Sauce legen. Dieses Dessert ist zweifelsohne auch mit allen anderen Beeren eine Sünde wert. Stellen Sie sich beispielsweise einen romantischen Spaziergang im Frühsommer vor, den Sie mit der aufregenden Suche nach Walderdbeeren verbinden - welch süße Offenbarung! Sei es nun aber eine Beerenmousse oder eine Schokoladenmousse: eine so fragile Sache ist immer eine Schleckerei, an die sich die meisten Schleckermäuler sehr gerne und sehr schnell gewöhnen. Jedenfalls ist eine Mousse ein wunderbares Mittel, junge Freudschaften anzuheizen und alte wieder aufzuwärmen.

Informationen zum Rezept:

Menge: 1 Keine Angabe *
Bemerkungen: *
Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
* 0 Enspricht "Keine Angaben"

Einkaufsliste / Zutaten für das Rezept Himbeermousse auf Himbeersauce:

1 dlRahm
1 Blatt Gelatine
200 gHimbeeren
60 gPuderzucker
- -Zitronensaft
- -Mineralwasser


Haushaltstipp: Der Kuchen hat sich gewölbt !
Wenn ein frischgebackener Kuchen in der Mitte zu hoch geworden ist, kann man ihn mit einer etwas kleineren Form, die man darauf drückt wieder „einebnen“. Das schadet dem Kuchen nicht.


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