Rezept Die Verdauung

 
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Die Verdauung

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Küchentipp: Formen ausfetten – oder nicht !
Ausfetten: Bei Rührteig, Honigkuchen, Hefeteig, Biskuitteig. Nicht ausfetten: Mürbeteig, Brandteig. Blätterteig auf einem mit kaltem Wasser abgespülten Blech backen. Baiser- und Makronenmasse auf einem mit Backpapier oder Folie ausgelegten Blech backen.

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Zubereitung des Kochrezept Die Verdauung:

Rezept - Die Verdauung
Der Vorgang der Verdauung beginnt mit der Einfuehrung der Speisen in den Mund, und schon in der Mundhoehle vollziehen sich verschiedene Prozesse. Alle festen Nahrungsmittel werden gekaut und je besser sie gekaut werden, um so guenstiger werden sie fuer den Magen und die weitere Verdauung vorbereitet. Waehrend des Zerkleinerns der Speisen durch die Zaehne mischt sich der Speichel mit den Speisen. Durch Einwirkung des Speichels auf das Staerkemehl wird ein Teil des letzteren in Zucker verwandelt. Haben die Speisen den Magen erreicht, so unterliegen die Eiweissverbindungen der Einwirkung des Magensaftes. Freie Salzsaeure und Pepsin verwandeln die unloeslichen Eiweissverbindungen in loesliche, welche vom Organismus aufgenommen werden koennen. Hat der Magensaft seine Arbeit vollendet, so geht der Speisebrei in den Darm und unterliegt hier der Einwirkung des Darmsaftes. Was vom Staerkemehl in Zucker verwandelt werden kann, geschieht hier; etwa unloeslich gebliebene Eiweissstoffe werden hier in aufnahmenfaehigen Zustand verwandelt; die Fette werden so fein verteilt und in so feine mikroskopische Tropfen zerlegt, dass sie in die Blutbahn uebergehen koennen. Von den Speisen kann der Koerper nur das fuer sich verwenden, was sich schon in Loesung befindet oder durch Einwirkung der verdauenden Saefte aus dem unloeslichen in den loeslichen Zustand uebergefuehrt werden kann. Jedes Nahrungsmittel muss zu einem Bestandteile des Blutes werden. Ist dies nicht moeglich, so ist die Substanz auch kein Nahrungsmittel. Alle verdauenden Saefte unsers Organismus koennen nur auf die Speisen wirken bei innigster Beruehrung und diese voellige Vermischung ist nur wieder moeglich, wenn die Nahrungsmittel auf das beste vorbereitet sind und so gut wie es eben geht gekaut werden. Kartoffelbrei und Erbsenbrei sind viel besser zu verdauen wie Kartoffelstuecke und ganze Erbsen. Gehacktes Fleisch und geriebene Fleischspeisen wie z.B. Lungen-Hache werden viel eher geloest wie ganze Fleischstuecke. Leute mit schlechten Zaehnen muessen in ihrem eigensten Interesse dafuer sorgen ihr Gebiss wieder so herstellen zu lassen, dass die Speisen gekaut werden koennen und es ist sehr bedauernswert, dass man nicht alle Fehler unseres Koerpers in so vollkommener Weise ersetzen kann, wie gerade die Zaehne. Folgendes ist auch noch zu bedenken und von grosser Wichtigkeit fuer das Wohlbefinden. Wenn die Speisen nicht im Magen und Darm geloest und vom Blute aufgenommen werden koennen, weil die groessern Stuecke zu widerstandsfaehig sind, dann beginnen diese Stuecke sich im Darm zu zersetzen und in Faeulnis ueberzugehen. Es entwickeln sich Gase, spannen den Unterleib und das Missbehagen ist da. Fuer Kinder, denen man zu viel Milch eingegeben hat, ist es noch viel schlimmer, weil der zarte Organismus leicht Diarrhoee bekommt etc. Quelle: Dr. A. Oetker's Grundlehren der Kochkunst sowie preisgekroente : Recepte fuer Haus und Kueche von 1895 (Nachdruck) erfasst: Sabine Becker, 15. April 1997

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