Rezept Die Platte der sieben Grausamkeiten

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Die Platte der sieben Grausamkeiten

Die Platte der sieben Grausamkeiten

Kategorie - Gemuese, Pilz, Obst Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 29399
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 4155 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Keine angebrannt Milch !
Spülen Sie den Milchtopf mit Wasser aus, bevor Sie Milch einfüllen. Sie kann dann nicht mehr anbrennen.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: je Portionen / Stück
Zubereitung des Kochrezept Die Platte der sieben Grausamkeiten:

Rezept - Die Platte der sieben Grausamkeiten
--------------- Quelle---------------------------------------------------- Fido/Jokes.Ger Schmerzlich willkommen im Sado-Kochstudio !!! Heute moechte ich sie mit einer alten chinesischen Henkersmahlzeit bekanntmachen. Etwas fuer den Liebhaber der schwarzen Kueche: Die Platte der sieben Grausamkeiten --------------- Zutaten--------------------------------------------------- 1 Zwiebel 200 g Spargel 1 Banane 50 g Erbsen 1 Kohlkopf 4 Artischocken Herzen 2 Prisen Salz 100 g Morcheln Mayoran 5 Kartoffeln(jung) --------------- Zubereitung ---------------------------------------------- In siedendes Oel werfen wir zunaechst eine bei lebendigem Leibe gehaeutete Zwiebel. Unter staendigem Stoehnen koepfen wir eine Handvoll unschuldiger Spargel, die wir mit dem Blut handgewuergter Blutorangen getraenkt haben. Nun reissen wir einer noch jungfraeulichen Banane die letzte Schale vom Leib und zerquetschen das noch zuckende Fruchtfleisch. Wir lassen das Ganze schoen langsam aufkochen und geben dazu eine Handvoll ungeborener Erbsen, die wir erst unmittelbar zuvor der Mutterschote entrissen haben, so dass sie noch schotenwarm sind. Waehrend wir das Ganze nackt auf gluehenden Kohlen schmoren lassen, vergreifen wir uns an den Beilagen: Hinterruecks schlagen wir einen ahnungslosen Kohlkopf ein und zerschneiden ihn auf den noch schlagenden Herzen gevierteilter Artischocken, wobei wir auf keinen Fall vergessen sollten, reichlich Salz auf die noch offenen Wunden zu reiben. Wir fuegen einige gemeuchelte Morcheln bei - im Todesfalle duerfen es auch gemorchelte Meucheln sein - hauen alles in die Pfanne, und lassen es zusammen mit den letzten Ueberlebenden unseres Majoran-Massakers auf groesster Flamme kurz aufschreien. Wir schrecken es mit einer Messerspitze Curry zu Tode ab, ein Schuss Soja dazu und ein Faesschen Essig fuer die letzte Oelung. Nachdem wir alles mit unserem elektrischen Quael nochmals gut durchgequaelt haben, nehmen wir noch blutjunge Kartoffeln, denen wir natuerlich zuvor die Augen ausstechen. Und da ist sie: Die Platte der sieben Grausamkeiten...ist sie nicht stoehn!!

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Gesunde Ernährung mit FischGesunde Ernährung mit Fisch
Experten raten dazu, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Die vielfältige Auswahl an Meeresbewohnern ist nicht nur lecker, sie beugt auch noch Rheuma, Krebs und Herzerkrankungen vor.
Thema 9448 mal gelesen | 23.01.2010 | weiter lesen
Kiwano - Die schmackhafte HorngurkeKiwano - Die schmackhafte Horngurke
Die Kiwano kennt man auch als Horngurke oder Hornmelone. Vielen ist die Kiwano noch unbekannt, doch es lohnt sich, sich an das exotische Gewächs heranzutrauen.
Thema 41375 mal gelesen | 02.05.2009 | weiter lesen
Yoga-Küche - Ausgewogene Ernährung mit YogaYoga-Küche - Ausgewogene Ernährung mit Yoga
Eine hohe Zahl von Menschen hat Yoga für sich entdeckt, um dem Alltag entspannter gegenüberzutreten. Diesen Effekt unterstützt man positiv mit der Yoga-Küche.
Thema 12895 mal gelesen | 11.01.2009 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |