Rezept Die Luft.

 
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Die Luft.

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Küchentipp: Altbackener Kuchen wieder frisch !
Drehen Sie altbackenen Kuchen einfach um und stechen einige Löcher mit einer langen Stricknadel hinein. Mehrere gefrorene Fruchtsaftstückchen oben drauf gelegt, und der Kuchen wird durch das langsame Schmelzen vollständig von der Flüssigkeit durchzogen. Er schmeckt wieder fruchtig und weich. Dann wieder umdrehen und servieren.

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Zubereitung des Kochrezept Die Luft.:

Rezept - Die Luft.
Fuer das Leben der Menschen, Tiere und Pflanzen ist die uns umgebende Luft von groesster Wichtigkeit. Von Luft allein kann niemand leben, ohne Luft aber auch nicht. Bei der Atmung der Menschen und Tiere wird bestaendig Sauerstoff aufgenommen und Kohlensaeure ausgeatmet. Wenn in einem geschlossenen Raume, z.B. Schulen, Konzertsaelen etc., eine grosse Anzahl Menschen laengere Zeit beieinander sind, so wird die Luft fuer alle unertraeglich. Frueher glaubte man, dies ruehre von der Kohlensaeure her, welche ausgeatmet wird. Versuche haben jedoch bewiesen, dass dies nicht der Fall ist. Die Luft in uebermaessig besetzten Raeumen wird schlecht und drueckend durch andere uns noch unbekannte Produkte des Atems, sei es durch die ausgeatmete Lungenluft oder durch Schweissbildung oder durch Atmung der Hauptporen. Die Luft ist haeufig mit Staub verunreinigt; der Wind nimmt ihn mit wo er ihn findet und laesst ihn nach Aufhoeren der Stroemungen wieder fallen. Die Mineralsubstanzen, welche der Wind mit sich bringt, sind fuer die Menschen von geringer Bedeutung. Wichtig sind jedoch die organischen Bestandteile, welche vom Winde aufgeruehrt ueberall sich niederlassen. Die uns umgebende Luft ist erfuellt von einer grossen Menge kleiner Lebewesen der verschiedensten Art, die mit den Bewegungen der Luft ueberall hinwandern. Fallen diese Lebewesen auf ihren Wanderungen auf einen Boden, welcher sie festhaelt und welcher ihrer Entwickelung guenstig ist, so entwickeln sie sich weiter und geben zur Erscheinung der verschiedensten Pflanzengebilde Veranlassung. Diese sich so entwickelnden mikroskopisch kleinen Pflaenzchen nuetzen uns Menschen oder bringen uns Schaden oder lassen uns gleichgueltig. Bei der Gaerung der Spiritusmaische, bei der Selbstgaerung mancher Biere, bei der Essiggaerung, bei der Brotgaerung und bei der Weingaerung nuetzen sie uns. Fallen sie jedoch auf unsere Nahrungsmittel, z.B. Brot, so entsteht Schimmel und wir koennen es nicht mehr geniessen. Fallen die Pilze etc. in die Milch, so wird diese sauer; kommen diese kleinen Lebewesen in eine Wunde, welche wir uns zugezogen haben, so faengt die Wunde an zu eitern. Ein Fleischstueck wird an der Luft faul, weil die kleinen Pflanzen auf das Fleisch fallen, sich zu Milliarden vermehren und es ungeniessbar machen. Das Konservieren unserer Nahrungsmittel beruht darauf, dass wir versuchen, in irgend einer Weise das Auffallen dieser kleinen Lebewesen zu verhindern. Die Luft grosser Staedte wird durch die Verbrennungsprodukte der Steinkohlen verschlechtert. Die Kohlen enthalten stets Schwefel, der Schwefel verbrennt zu schwefliger Saeure. Bei jeder Beleuchtung wird die Luft der Wohnraeume verschlechtert durch die Verbrennungsprodukte. Bei Gasbeleuchtung bildet sich auch salpetrige Saeure. Vielleicht ist dies die Ursache, das in Zimmern mit Gasbeleuchtung empfindliche Pflanzen nicht gedeihen. Quelle: Dr. A. Oetker's Grundlehren der Kochkunst sowie preisgekroente : Recepte fuer Haus und Kueche von 1895 (Nachdruck) erfasst: Sabine Becker, 15. April 1997

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