Rezept Die Curry Wurst, Nachkriegs Wurst

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Die Curry-Wurst, Nachkriegs-Wurst

Die Curry-Wurst, Nachkriegs-Wurst

Kategorie - Fleisch, Wurst, Curry, Info, Deutschland Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 28444
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 19834 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Überreife Bananen !
Zerdrücken Sie überreife Bananen zu einem Brei und geben etwas Zitronensaft dazu. Frieren sie den Bananenbrei ein. Sie können ihn später gut für Nachspeisen oder Speiseeis verwenden.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Curry-Wurst
- - Susann Sitzler 12/98 Erfasst von Rene Gagnaux
Zubereitung des Kochrezept Die Curry-Wurst, Nachkriegs-Wurst:

Rezept - Die Curry-Wurst, Nachkriegs-Wurst
Stilecht: Currywurst wird mit einem kleinen Plastikpicker gegessen... Indisches Gewuerz, amerikanischer Ketchup und deutsche Wurst machen die Currywurst zur deutschen Leibspeise... In Berlin weiss man: Currywurst macht gluecklich. Hier, in der deutschen Hauptstadt, ist diese Kalorienbombe zu Hause. Niemand weiss genau, wer sie wo und wann erfunden hat. Sicher ist nur, dass die Berliner Imbissbudenbesitzerin Hertha Heuwer die Bruehwurst mit Gewuerzsauce auf Tomatenbasis am 4. September 1949 patentieren liess. Vermutlich entstand die abenteuerliche Mischung aus amerikanischem Ketchup, indischem Curry und deutscher Wurst, weil der Schwarzmarkt nach dem Krieg die Zutaten gerade bereithielt. Eigentlich ist "Currywurst die falsche Bezeichnung fuer diesen Klassiker. Denn Curry, die indische, scharfe Gewuerzmischung, spielt dabei keine grosse Rolle. Eine richtige Currywurst ist nicht scharf, sondern schmeckt wegen der Sauce fruchtig-mild. Grundlage der Sauce ist Tomatenketchup, das mit einem Drittel Wasser verduennt und dann mit Essig und Pfeffer abgeschmeckt wird. Eine feinkoernige Dampfwurst - vergleichbar mit einer langen Cervelat oder einem Basler "Aussteller" - oder eine feine Kalbsbratwurst werden knusprig angebraten und in dicke Raedchen geschnitten. Einige kraeftige Prisen aus dem Currystreuer geben den Namen. Dann wird mit Sauce begossen, und zwar nicht zu knapp. Wer das barbarisch findet, kann Ketchup mit gemahlenen Senfkoernern und einer Prise Zucker verfeinern. Das ist allerdings untypisch. In Berlin sieht man auch Damen im Pelzmantel oder schnittige Handytraeger mit Aktenkoffer genussvoll eine "Curry" essen - natuerlich im Stehen und nur mit einem kleinen Plastikpicker als Gabel. Die klassische Beilage zur Currywurst sind "Pommes rot-weiss", Pommes frites mit zusaetzlichem Ketchup und Mayonnaise. Das klingt nicht sehr verlockend. Trotzdem sollte man sich nicht davon abhalten lassen, die Currywurst zu kosten. Wer es wagt, erlebt eine Ueberraschung: Sie schmeckt wunderbar. :Fingerprint: 21658198,101318735,Ambrosia

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Georges Auguste Escoffier - der Revolutionär der KücheGeorges Auguste Escoffier - der Revolutionär der Küche
Wenn es einen Koch gab, der mit Leidenschaft am Werk war, dann ist es wohl Georges Auguste Escoffier (1846–1935). Warum sonst hätte er über 60 Jahre seines Lebens in den verschiedenen Küchen dieser Welt verbringen sollen, wenn nicht aus Leidenschaft?
Thema 6093 mal gelesen | 04.11.2009 | weiter lesen
Gurken - Salat Gurken dürfen täglich auf den SpeiseplanGurken - Salat Gurken dürfen täglich auf den Speiseplan
Selbst eine staatliche 40-Zentimeter-Salatgurke hat kaum Kalorien, ist dafür aber ein gesunder Frischmacher, der dem Körper wertvolle Flüssigkeit zuführt.
Thema 8807 mal gelesen | 04.03.2008 | weiter lesen
Chili Gewürz - Chilis bringen Leben und Feuer in die KücheChili Gewürz - Chilis bringen Leben und Feuer in die Küche
Schon vor 8000 Jahren wussten die Mexikaner die Früchte der wild wachsenden Chili-Pflanzen zu schätzen und würzten ihr Essen mit den scharfen Kostbarkeiten aus Mutter Naturs Schatzkiste.
Thema 12240 mal gelesen | 01.10.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |