Rezept Curry

 
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Curry

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Küchentipp: Natron – doppelt genutzt !
Den Inhalt eines 50g Beutels Natron streut man auf eine Untertasse und stellt diese in den Kühlschrank. Schlechte Gerüche werden damit vertrieben. Nach einiger Zeit auswechseln. Das gebrauchte Natron schütten Sie in den Abfluss, auch dort werden die schlechten Gerüche unterbunden.

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Zubereitung des Kochrezept Curry:

Rezept - Curry
Curry ist eine fuer Europaeer hergestellte Mischung aus bis zu 30 verschiedenen Gewuerzen. Urspruenglich gemixt fuer englische Kolonialbeamte, ist Curry heute noch beliebt - von mild bis scharf. Fuer englische Kolonialbeamte, die waehrend ihrer Dienstzeit an indischen Ragouts, den Karis oder Curries (das Wort bedeutet nichts anderes als Sauce oder Ragout) Gefallen fanden und in England indisch kochen wollten, wurde Curry als Mischung hergestellt. Jede indische Hausfrau wuerde beleidigt sein, wenn sie ihre Speisen mit einer Curry- Gewuerzmischung abschmecken wuerde. Denn: indische Hausfrauen mischen sich ihren Curry selbst, fuer jedes Gericht gibt es eine andere Zusammensetzung. Auch jede Landschaft und jede indische Familie hat ihre eigene Zusammensetzung. Curry besteht aus 10 bis 30 unterschiedlichen Gewuerzen, je nach Zusammensetzung zwischen orangerot und olivgelb. Bei uns werden im Handel folgende Varianten angeboten: Der mild-fruchtige "indische Curry", der mild-aromatische "Madras-Curry" und der wuerzig-scharfe "Bombay-Curry". Die Qualitaeten dieser Fertigmischungen sind sehr unterschiedlich. Kaufen Sie daher nie die preiswerten Angebote, denn dabei fehlen die feinen und teuren Gewuerze. Ein Tipp: lassen Sie sich in einem Gewuerzgeschaeft einmal eine eigene Mischung zusammenstellen. Hier sind die wichtigsten Curry-Gewuerzbestandteile: Koriander: bildet mit seinem fruchtigen Aroma die Basis. Gemahlene Chilischoten und schwarzer Pfeffer: bestimmen die Schaerfe. Kurkuma: gibt die entsprechende gelbe Farbnuance. Ein Zuviel macht erdig. Ingwer: gibt ebenfalls einen erdigen Geschmack. Schlechte Curry-Sorten enthalten zu viel davon. Nelken, Zimt, Kardamom, Bockshornklee, Kreuzkuemmel, schwarzer Senf, Muskat: gehoeren in eine Currymischung, und auch der Ingwer gibt eine fruchtige Schaerfe. In echten indischen Mischungen ist auch noch Curryblatt enthalten. Auf jeden Fall: je frischer die Currymischung, desto intensiver das Aroma. Deshalb: Curry nur in kleinen Mengen kaufen, da das Aroma - wie bei allen gemahlenen Gewuerzen - innerhalb eines halben Jahres merklich abnimmt. Curry sollte dunkel und in gut verschlossenem Gefaess aufbewahrt werden. Curry ist ein sogenanntes Loeffelgewuerz, d.h. man gibt es immer teeloeffelweise in den Topf. Besonders gut entfaltet Curry sein Aroma, wenn man ihn in Fett leicht anduenstet und erst nach und nach die Fluessigkeit zugiesst. Am besten den Topf vom Herd nehmen, bevor der Curry in das Fett kommt. Zum Schluss eventuell nachwuerzen. Ein Tipp: zum Schluss einen Schuss suesse Sahne unter das Curry-Gericht ziehen - das rundet schoen ab. Wuerzkombinationen mit Curry Da Curry eine Mischung aus verschiedenen Gewuerzkombinationen ist, braucht man ihn kaum mit anderen Gewuerzen zu kombinieren. Es sei denn, man will die eine oder andere Aromennuance besonders hervorheben. So etwa: Ingwer fuer Huhn oder Leber Zimt und Kardamom fuer Suessspeisen Curcuma, Cayennepfeffer oder Koriander fuer Rind und Hammel. Daneben vertraegt sich Curry wunderbar mit Zwiebeln und Knoblauch. Und er verlangt nach Saeuerlichem wie etwa Orangenschale, Zitronensaft, trockenem Weisswein oder Fruchtsaeure von Ananas und Apfel und einer Abrundung durch die Suesse von Kokosflocken oder Joghurt. Bananen bringen neben mildem Geschmack auch eine gewisse Exotik mit in das Curry.

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