Rezept Brot Tips zum Backen (5)

 
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Brot - Tips zum Backen (5)

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Küchentipp: Knoblauch und Zwiebeln !
Bei wärmeren Temperaturen kann es passieren, dass es bei Zwiebeln und Knoblauch zu Triebbildungen kommt. Wer einen Garten besitzt, muß sie dann nicht wegschmeißen, sondern kann die Zwiebeln einfach in die Erde einpflanzen. So haben Sie nach ein paar Tagen frisches Zwiebellauch bzw. Knoblauchgrün, womit man zum Beispiel Quark, Suppen, Saucen, würzen und verfeinern kann. Wer keinen Garten hat, kann sich für diesen Zweck auch einen mit Gartenerde gefüllten Balkonkasten auf die Fensterbank stellen.

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Zubereitung des Kochrezept Brot - Tips zum Backen (5):

Rezept - Brot - Tips zum Backen (5)
Hefe: Sie wird fuer Brotteige aus Weizenmehlen verwendet. Man bekommt im Handel entweder frische Baeckerhefe (Press-, Bierhefe) zu Wuerfeln von 42 g abgepackt oder Trockenhefe in Beuteln zu 7 g. Die frische Baeckerhefe soll von rosabrauner Farbe sein, einen angenehmen Duft haben und beim Zerbroeckeln blaettrig auseinanderfallen. Ist die Hefe an der Oberflaeche schmierig oder dunkelbraun und ausgetrocknet, ist sie nicht mehr zu verwenden. Die Hefezellen sind dann abgestorben, der Teig kann nicht mehr aufgehen. Trockenhefe besteht aus vielen kleinen Koernchen. Sie ist in ihrer Wirkung konzentrierter als Baeckerhefe und wird deshalb in geringeren Mengen verwendet. Im geschlossenen Tuetchen aufbewahrt, behaelt sie ihre Triebkraft etwa 1 Jahr lang. Fuer welche Hefe sie sich entscheiden, bleibt Ihnen ueberlassen. Das Ergebnis bleibt bei richtiger Anwendung der Hefe dasselbe. So gelingt der Brotteig sicher Wichtig fuer einen guten Brotteig ist, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben muessen. Nehmen Sie also Eier, Milch usw. rechtzeitig aus dem Kuehlschrank. Die Zutaten koennen Sie entweder mit der Hand oder mit den Knethaken der elektrischen Kuechenmaschine mischen. Wichtig ist, dass Sie zuerst das Mehl und den Hefevorteig in die Schuessel geben. Dann koennen Sie die uebrigen Zutaten (auch den Sauerteig) einarbeiten. Kneten Sie jetzt den Teig so lange, bis er sich zu einem Ballen formt und nicht mehr am Schuesselrand kleben bleibt. Ansonsten noch etwas Mehl dazugeben. Anschliessend bestaeubt man den Teigballen mit etwas Mehl. So wird verhindert, dass sich eine Kruste auf der Teigoberflaeche bildet. Zum Gehenlassen die Teigschuessel mit einem Tuch bedecken und an einen zimmerwarmen Platz stellen. Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Raumes spielen bei der Gehzeit eine Rolle. Als Faustregel gilt: Hat sich die Teigmenge etwa verdoppelt, ist die Zeit um. Anschliessend muss der Teig, jetzt aber mit den Haenden, auf bemehlter Arbeitsflaeche, nochmals 5-10 Minuten durchgeknetet werden. Dann kann er nach Belieben geformt werden. Geformte Brote ein zweites Mal in der Form oder auf dem Backblech zugedeckt gehen lassen. Bevor Sie das Brot in den vorgeheizten Backofen schieben, koennen Sie es nach Rezeptangabe bepinseln oder einritzen. Damit im Backofen genuegend Feuchtigkeit vorhanden ist, empfiehlt es sich, eine Tasse Wasser mit in den Backofen zu stellen. Fertiggebackenes Brot klingt hohl, wenn Sie mit den Fingerknoecheln dagegen klopfen. Abkuehlen lassen Sie das Brot am besten auf einem Kuchengitter. ** Gepostet von Juergen Linnhoff Date: Sat, 03 Jun 1995 Stichworte: Brot, Information

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