Rezept Braune Pfeffernuesse

 
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Braune Pfeffernuesse

Kategorie - Kuchen
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Küchentipp: Forelle blau !
Karpfen oder Forelle blau gelingt nur, wenn Sie die weiche Schleimschicht auf der Haut nicht verletzen. Diese Schicht ist es nämlich, die durch den Essig blau gefärbt wird. Darum sollten Sie den Fisch auch nicht von außen salzen, da das Salz die empfindliche Außenschicht zerkratzen würde.

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StartDatumTitel & Details
16:50:00 13.02.2012 Jamies 30 Minuten Menüs: Genial geplant - blitzsch
09:35:00 15.02.2012 Jamies 30 Minuten Menüs: Genial geplant - blitzsch
18:50:00 15.02.2012 service: trends
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
1500 g Mehl
500 g Zucker
500 g Sirup; Zuckerruebensirup auch Ruebenkraut genannt
100 g Fett
18 g Nelkenpfeffer
1 gross. Zitrone; Saft
25 g Natron
1 Prise Salz
- - Milch
Zubereitung des Kochrezept Braune Pfeffernuesse:

Rezept - Braune Pfeffernuesse
Klaus Wacker: Die Zubereitung war nicht beschrieben, das wusste meine Mutter aus dem Kopf. Auch die Menge Nelkenpfeffer und Zitrone hat sie nach Gefuehl dosiert. Gluecklicherweise habe ich noch einiges in Erinnerung. Es geht etwa so: Sirup (Zuckerruebensirup, auch Ruebenkraut genannt), Zucker und Fett (ich habe Butter genommen, aber Margarine wird wohl auch gehen) werden in einen Topf gegeben und langsam lauwarm gemacht. Dabei ruehren. Die Butter schmilzt und das ganze muss eine homogene, duennfluessige Masse ergeben. Mehl mit Natron und Nelkenpfeffer vermischen und in eine grosse Ruehrschuessel geben. Nelkenpfeffer ist besser unter dem Namen Piment bekannt. Man kann bei den Gewuerzen natuerlich etwas Phantasie walten lassen. Ich glaube, meine Mutter hat immer noch etwas Kardamom dazu getan. Salz gehoert wohl auch noch dazu. In das Mehl eine Vertiefung machen und da das Sirup-Zucker-Butter- Gemisch hineingeben. Ruehren. Zitronensaft dazu und weiterruehren. Der Teig wird sehr fest. An diesem Punkt bin ich mir nicht sicher, ob man noch Fluessigkeit dazutun soll, wenn der Teig zu fest erscheint. Jetzt muss der Teig eigentlich mindestens eine Woche an einem kuehlen Ort ruhen. Ich weiss aber, dass meine Mutter nicht immer so lange gewartet hat, und ich habe bei meine bisherigen Versuchen auch nur ein bis zwei Tage gewartet. Wenn man den Teig von besagtem kuehlen Ort hervorholt, stellt man fest, dass er steinhart ist. Man sollte ihm einige Stunden Zeit geben, um auf Zimmertemperatur zu kommen. Er ist dann aber immer noch zu hart. Mit einem achtel Liter Milch (bei einer Zubereitung mit 1500 g Mehl) laesst er sich so verarbeiten, wie ich es bei meiner Mutter in Erinnerung habe. Allerdings bilde ich mir ein, dass die Plaetzchen, die ich muehsam vor der Milchzugabe gemacht habe, herzhafter schmecken. Vielleicht geht es auch ohne, wenn man den Teig doch laenger ruhen laesst und/oder wenn man bei hoeherer Zimmertemperatur arbeitet. Schliesslich wurde sowas frueher in einer grossen Kueche gemacht, wo ein gemauerter, mit Holz gefeuerter Herd eingeheizt hat. Wie dem auch sei, der Teig wird duenn ausgerollt und es werden mit Formen Plaetzchen ausgestochen. Die kommen auf ein gefettetes Backblech. Ich habe nach der Gebrauchsanweisung meines Herdes mit 130 bis 140 Grad und Umluft ca. 15 min. gebacken. Vorsicht, die Farbe aendert sich beim Garen kaum. Wenn sie doch in dunkel- oder schwarzbraun umschlaegt, ist es eigentlich schon zu spaet. Nach dem Backen kommen die Pfeffernuesse auf einen Rost zum Abkuehlen und dann in eine fest verschliessbare Blechdose. Man kann auch noch gehackte Mandeln unter den Teig mischen. * Quelle: Gepostet: Klaus Wacker 17.11.1995 Stichworte: Backen, Gebaeck, P1

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