Rezept Bohnen Info I

 
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Kochrezept / Rezept Bohnen - Info I

Bohnen - Info I

Kategorie - Gemuesegerichte
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Küchentipp: Fleischhaltige Mahlzeiten nicht länger warm halten !
Temperaturen zwischen 40 und 60 Grad sind ideale Vermehrungsbedingungen für Salmonellenbakterien. Erst bei mehr als 60 Grad ist eine Abtötung der Keime gewährleistet.

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- - Bohnen
Zubereitung des Kochrezept Bohnen - Info I:

Rezept - Bohnen - Info I
Bohnen: Huelsenfruechte der einjaehrigen Leguminose "Phaseolus vulgaris L.", Huelsen fleischig, Kerne weiss (bevorzugt) oder braun bis violett gefaerbt. Die Spanier brachten die gruenen Bohnen im 16. Jahrhundert von Amerika nach Europa. Hier kannte man zunaechst nur die Pferde- oder Saubohnen, auch dicke Bohnen oder Puffbohnen genannt. In Oesterreich werden Bohnen auch Fisolen genannt. Ausserdem gibt es rote Kidneybohnen, schwarze Bohnen, Schwarzaugenbohnen (glebe mit schwarzem Auge), Adzukibohnen, Feuerbohnen, Lima- oder Butterbohnen, dicke Bohnen (braun), Bolottibohnen, eine beliebte italienische Bohne, die Flageolettbohne (aus Amerika stammend, delikater Geschmack), die Wachtelbohne (gesprenkelt) u.a. sowie die Sojabohne in ihren vielerlei Sorten, Farben und Groessen. Die einzelnen Bohnenarten sind sehr unterschiedlich in ihren Kocheigenschaften. Weisse Bohnen kochen angeblich weicher als bunte. Man unterscheidet die Sortengruppen: Niedere Buschbohnen (Syn.: Fisolen, Strauchbohnen), "var. nanus". Heute feldmaessig angebaut und fuer Konservierung vollmechanisch geerntet. Stangenbohnen (Syn.: Hoch- oder Kletterbohnen). "var. vulgaris", im Freien an Stangen oder im Glashaus an Schnueren linksherum windend (Stuetzhaare am Trieb); gruen oder reif von Hand zu ernten, ueberwiegend fuer Frischmarkt. Gelbe Sorten beider Gruppen "Wachsbohnen", meist fuer Salat. Fadenlose Sorten bevorzugt. Unterschieden 1) nach Huelsenquerschnitt in a) Schwertbohnen: Platt, b) Flageolettbohnen: Flachoval und c) Brechbohnen: Rundoval bis rund, 2) nach Verwendungszweck: a) junge Prinzess- und Delikatessbohnen (kleine Bohnen mit kleinem Korn), konserviert als ganze Frucht, b) dickfleischige, rundhuelsige Brechbohnen und c) flachhuelsige, lange Schnittbohnen. Je "zarter und juenger" Bohnen sind, desto besser schmecken sie. Aussderdem gibt es die dicken Bohnen, auch Sau- oder Puffbohnen genannt, die in manchen Gegenden Deutschlands sehr beliebt sind. Sie werden in der "Milchreife" geerntet, d.h., sie sie sind fast nicht nicht reif, aehnlich wie bei Zuckererbsen, und die Bohnenkerne sollten noch weisslich-gruen sein. Die Huelsen koennen 30 cm bis 1 m lang werden. Bohnen muessen zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, sonst sind sie holzig und haben Faeden, die, da sie unverdaulich sind, vor dem Kochen entfernt werden muessen. "Tuercksche Erbse": Lokalsorte bei Hamburg Heimat/Anbaugebiet: Gruene Bohnen stammen aus Mittelamerika und zaehlen in vielen Laendern der Erde zu den wertvollsten Eiweisslieferanten (neben Erbsen die eiweissreichste Gemueseart!). Fuehrende Produzenten in Europa: Italien, Frankreich und Spanien. Hauptanbaugebiete in Deutschland: Buschbohnen in Schleswig-Holstein, Stangenbihnen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland und Baden-Wuerttemberg. * Quelle: Zusammengestellt nach: Tv Hoeren und Sehen 36/95 Dr. Oetker Lexikon "Lebensmittel und Ernaehrung" 1983 und Hanni Decker: Gemuese ABC erfasst: A. Bendig Stichworte: Gemuese, Huelse, Bohne, Info, P1

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