Rezept Boefflamott ('Boeuf a la mode' auf Bayrisch)

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Boefflamott ('Boeuf a la mode' auf Bayrisch)

Boefflamott ('Boeuf a la mode' auf Bayrisch)

Kategorie - Fleischgerichte Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 11232
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 50138 Bewertung: Bewertung für das Rezept Bewertung für das Rezept Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 3

Küchentipp: Versalzene Salatsoße !
Die Vinaigrette lässt sich ganz schnell retten, indem man etwas Brühe oder Weißwein verlängert und Sie tropfenweise unter ein frisches, verquirltes Ei schlägt.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 6 Portionen / Stück
1 1/2 kg Ochsenfleisch; Oberschale
2  Zwiebeln
1  Bd. Suppengruen
1  Lorbeerblatt
5  Pfefferkoerner
1  Thymianzweig
1/4 l Rotweinessig
1/4 l Rotwein
1 l Wasser
30 g Butterschmalz
1/2  Kalbsfuss; kleingehackt
Zubereitung des Kochrezept Boefflamott ('Boeuf a la mode' auf Bayrisch):

Rezept - Boefflamott ('Boeuf a la mode' auf Bayrisch)
Zwiebel schaelen, Suppengruen waschen und alles kleinschneiden. Das gewaschene Ochsenfleisch in eine Schuessel legen. Zwiebel und Suppengruen zum Fleisch geben. Essig, Rotwein und Wasser zum Kochen bringen, die Gewuerze dazugeben und aufkochen lassen. Abgekuehlt ueber das Fleisch giessen und mit Frischhaltefolie bedeckt 3-4 Tage kalt stellen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtrocknen. Das Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen, das Fleisch rundherum scharf anbraten. Das Gemuese und die gewaschenen Kalbsfussstuecke dazugeben und mit anschmoren. Mit der Haelfte der Marinade begiessen. Zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 2-3 Stunden schmoren, dabei immer wieder mit der restlichen Marinade begiessen. Das Fleisch herausnehmen und mit Alufolie umhuellt ruhen lassen. Das Lorbeerblatt und die Knochen herausfischen. Dann den Bratenfond mitsamt dem Gemuese mit dem Stabmixer puerieren. Durch ein Sieb streichen und die Sauce bei starker Hitze noch saemig einkochen lassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und zum Beispiel mit gekochten Kartoffelknoedeln oder Semmelknoedeln servieren. Tips: Boeflamott ist ein kulinarisches Ueberbleibsel aus der franzoesischen Besatzung in Bayern. Da dieser saftige Schmorbraten den Bayern so gut schmeckte, uebernahm man nicht nur das Rezept, sondern uebersetzte auch den Namen der koestlichen Speise "Boef a la mode" ins Bayerische. Bevorzugen Sie fuer dieses Schmorgericht unbedingt gut abgehangenes, marmoriertes Ochsenfleisch. Wichtig beim Schmoren ist, dass man einen schweren Topf mit gut schliessendem Deckel nimmt. Der Topf darf nicht zu gross sein, da sonst zu viel Fluessigkeit verdampft. Durch den Kalbsfuss und das Puerieren des mitgeschmorten Gemueses bekommt die Sauce die wuenschenswerte saemige Konstanz. Auf die frueher uebliche Einbrenne kann man so verzichten. Getraenkeempfehlung: Dazu harmoniert ein trockener, fraenkischer Spaetburgunder, z.B. ein 92er Wuerzburger Pfannenberg aus dem Weingut Buergerspital in Wuerzburg. Rotweine sind im fraenkischen Weinland immer noch eine kleine rare Spezialitaet - zu diesem typisch bayerichen Gericht ist dieser gerbstoffbetonte Spaetburgunder aus dem Holzfass eine gelungene Begleitung. Natuerlich war und ist es in Bayern ueblich, zum Boefflamott Bier zu trinken, bevorzugt ein helles Fassbier. * Quelle: GENIESSEN ERLAUBT BAYERNTEXT 12.11.94 Erfasst: Ulli Fetzer 2:246/1401.62 ** Gepostet von Ulli Fetzer Date: Sat, 12 Nov 1994 Stichworte: Fleisch, Rind, Mariniert, Bayern, P6

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Rumtopf - jetzt ansetzen, und im Dezember den Rumtopf geniessenRumtopf - jetzt ansetzen, und im Dezember den Rumtopf geniessen
Beim Rumtopf ernten wir im Winter die Früchte unserer Sommerarbeit. Der hochprozentige Haushaltsklassiker wurde früher vom Vater am ersten Advent oder am Weihnachtsabend geöffnet.
Thema 101574 mal gelesen | 19.06.2007 | weiter lesen
Toona - Gemüse vom BaumToona - Gemüse vom Baum
Der aus Asien stammende Chinesische Gemüsebaum (Toona sinensis) ist in seiner Heimat äußerst beliebt. Hierzulande rückt er nur langsam in den Blickpunkt der Pflanzenfreunde.
Thema 17889 mal gelesen | 31.05.2010 | weiter lesen
Grüner Tee ist gesund und leckerGrüner Tee ist gesund und lecker
Der erste Tee kam 1600 n. Chr. über den Seeweg nach Europa und wurde zunächst “grün” genossen. Diese Teeform wurde aber 200 Jahre später durch den schwarzen Tee verdrängt.
Thema 3419 mal gelesen | 23.01.2010 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |