Rezept BALLASTSTOFFE sind kein BALLAST! I

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept BALLASTSTOFFE sind kein BALLAST! I

BALLASTSTOFFE sind kein BALLAST! I

Kategorie - Aufbau, Info, Ballastst. Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 28971
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 12217 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Butter geschmeidig machen !
Zu harte Butter wird schnell streichfähig, wenn man eine heiße Pfanne kurz über die Butterdose stülpt. Braucht man weiche Butter für einen Teig, raspelt man sie in die Schüssel, und sie lässt sich sofort verrühren.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Natuerliche Ernaehrung Herausgeber:essen & trinken erfasst: v. Renate Schnapka
- - am 18.09.96
Zubereitung des Kochrezept BALLASTSTOFFE sind kein BALLAST! I:

Rezept - BALLASTSTOFFE sind kein BALLAST! I
BALLASTSTOFFE sind kein Ballast! Denn sie regen den Organismus an, schonen den Magen und sind gut fuer die schlanke Linie, weil ihre Kalorien nicht verwertet werden. Von Ballast also keine Spur. Viel Beachtung hat man den Ballaststoffen frueher nicht geschenkt, was bereits an der Bezeichnung zu erkennen ist. Denn der Ausdruck Ballaststoffe stammt aus der Tierernaehrung und aus einer Zeit, in der Ballaststoffe als entbehrlich und "belastend", eben schlicht als ueberfluessig angesehen wurden. Heute ist man klueger und weiss, wie noetig wir diese nahrungsbestandteile brauchen und wie positiv sie auf den koerper wirken. WAS SIND BALLASTSTOFFE? Ballaststoffe wurden eine zeitlang als Rohfaser bezeichnet, was aber nicht ganz den Punkt trifft. Denn Ballaststoffe sind alle pflanzlichen Substanzen, die vom menschlichen Organismus nicht abgebaut werden koennen. Zu ihnen gehoeren die bereits erwaehnten Faserstoffe, das sind Zellulose, Hemi-Zellulose und Lignin. Diese Fasern bilden die Geruestsubstanz der Pflanzen. Daneben gibt es noch den Quellstoff Pektin, der im Obst enthalten ist und waehrend der Reifung entsteht. DIE WIRKUNG DER BALLSTSTOFFE: Es stellt sich die Frage, wozu Ballaststoffe eigentlich gut sind, wenn sie den Koerper ohnehin nur passieren und nicht verwertet werden koennen. Nur, um den Zaehnen etwas zum Kauen zu geben? Nun, deshalb auch, denn: :1) Ballaststoffreiche Nahrung muss in der Tat gekaut werden, man denke an einen Apfel oder an Vollkornbrot. Dadurch laesst man sich laenger Zeit beim Essen und die Speise wird gut eingespeichelt, was dem Magen die Arbeit erleichtert. :2) Im Magen sorgen die Ballaststoffe durch ihr Quellvermoegen fuer eine laengere Verweildauer. Dadurch haelt auch das Saettigungsgefuehl laenger an. Gleichzeitig erfolgt ein regelmaessiger Abbau der Kohlenhydrate, wodurch der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt. Ausserdem schonen Ballaststoffe die Magenwaende, weil sie ueberschuessige Maensaeure binden koennen. :3) Ballaststoffe binden freie Gallensaeuren im Darm. Diese Gallensaeuren wuerden sonst wieder in die Leber wandern und dort zum Bau von Cholesterin verwendet werden. Gibt es keine freien Gallensaeuren, holt sich die Leber Cholesterin aus dem Blut. Folge: Der Blutcholesterinspiegel sinkt. :4) Ballaststoffe bringen den Darm in Schwung. Dadurch werden giftige Stoffe schneller aus dem Koerper befoerdert, beziehungsweise entstehen erst gar nicht. DIE BESTEN LIEFERANTEN FUER BALLSTSTOFFE: Reich an Ballaststoffen ist GETREIDE, in erster Linie natuerlich das volle KORN. Denn die Ballaststoffe sitzen in den faserreichen Randschichten. Beim Ausmahlen des Korns zu weissem Mehl wird ein Grossteil dieser Faserstoffe entfernt. Deshalb sollte man MUESLI und Produke wie VOLLKORNBROT und -NUDELN bevorzugen und hin und wieder eine GETREIDEGRUETZE essen. Bei REIS sollte man UNGESCHAELTEN NATURREIS verwenden. Ausserdem besteht die Moeglichkeit, ein Gericht durch WEIZENKLEIE oder LEINSAMEN mit Ballaststoffen anzureichern. Sinnvoller ist aber, gleich vollwertige Produkte zu verwenden, weil die mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten. :Besonders ballaststoffreiche Obstsorten sind BROMBEEREN, ERDBEEREN, JOHANNISBEEREN, PREISELBEEREN, FEIGEN, AEPFEL, BIRNEN, BANANEN, QUITTEN und alle NUSSSORTEN. :Beim GEMUESE stehen HUELSENFRUECHTE an erster Stelle. Dazu kommen alle KOHLARTEN, SALAT, KARTOFFELN, MAIS und die WURZELGEMUESE. :Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milch enthalten "KEINE" Ballaststoffe. WARUM BALLASTSTOFFE SO GESUND SIND: 1) Ballaststoffe sind gut fuer die schlanke Linie. Denn man isst langsamer und bekommt nicht so schnell wieder Hunger. Ausserdem kann der Koerper Ballaststoff-Kalorien nicht in Energie, also auch nicht in Fett, umwandeln, waehrend er andererseits viel Energie aufwenden muss, um diese ballaststoffreiche Kost mit ihren unverdaulichen Kalorien durch den Koerper zu befoerdern. 2) Ballaststoffreiche Nahrung dient der Zahnerhaltung. Denn diese Nahrung muss gruendlich gekaut werden. Dadurch wird zum einen das Zahnfleisch massiert, und zum anderen koennen die Kohlenh
Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Tartes - Genuss aus LothringenTartes - Genuss aus Lothringen
Eine französische Spezialität, die ursprünglich aus der Region Lothringens stammt, ist die Tarte. Dieser Kuchen, dessen Grundlage ein einfacher Mürbeteig bildet, kann sowohl herzhaft als auch süß belegt werden.
Thema 4814 mal gelesen | 22.07.2009 | weiter lesen
Isabelle Auguy - ein Stern für die AutodidaktinIsabelle Auguy - ein Stern für die Autodidaktin
Manche Karrieren scheinen einfach vorbestimmt zu sein – so auch die von Isabelle Auguy. Das Talent für die Gourmet-Küche wurde ihr zweifelsohne in die Wiege gelegt, denn bereits ihre Großmutter wurde 1931 im Guide Michelin erwähnt.
Thema 3841 mal gelesen | 31.05.2010 | weiter lesen
Fenchel - Fenchel das leckere Anti-Stress GemüseFenchel - Fenchel das leckere Anti-Stress Gemüse
Mancher kennt Fenchel wohl nur als Bübchentee aus Kindertagen, um einen aufgewühlten Magen zu beruhigen. Dafür verwendet man die anisartig schmeckenden Samen des wilden Fenchels oder des Gartenfenchels.
Thema 67061 mal gelesen | 13.06.2007 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |