Rezept Allgemeines ueber Pilze, Zucht

 
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Allgemeines ueber Pilze, Zucht

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Küchentipp: Whisky –nicht steinalt, sonder steinkalt !
Wenn Sie Eiswürfel in Whisky oder andere Getränke geben, werden diese schnell verwässert. Nehmen Sie doch einfach saubere Kieselsteine, die Sie ins Frosterfach gelegt haben. Das sieht lustig aus, und Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes Whisky on the rocks.

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- - Pilze
Zubereitung des Kochrezept Allgemeines ueber Pilze, Zucht:

Rezept - Allgemeines ueber Pilze, Zucht
Zuchtchampignons gibt es das ganze Jahr ueber frisch zu kaufen. Auch die Zuchtegerlinge mit den braunen Hueten und dem zartrosa Fleisch sind eine Champignonart. Sie haben etwas mehr Aroma als die im Geschmack sehr milden weissen Champignons. Die beiden Standardsorten sind meist markellos, rasch geputzt und absolut ungefaehrlich. Bei wildwachsenden Speisepilzen ist Vorsicht geboten. Niemals Pilze verzehren, die nicht eindeutig als Speise- pilz bestimmt werden koennen. Pilze, ob selbst gesammelt oder gekauft, zum nachhausetragen nicht in Plastiktueten stecken. Wegen des verminderten Luftaustausches fangen die Pilze in Kunststoffolien an zu "schwitzen". Das in ihnen enthaltene Eiweiss beginnt sich zu zersetzen, die Pilze verderben rasch. Am besten legt man sie in einem Spankorb, breitet sie zu Hause bis zur Verarbeitung auf Zeitungs- papier aus und lagert sie kuehl und trocken nicht laenger als 12 Stunden. Zuchtpilze sind meist markellos. Sie brauchen kaum geputzt zu werden. man kuerzt die Stiele etwas und waescht die Pilze anschliessend in reichlich kaltem Wasser. Von wildwachsenden Speisepilzen je nach Pilzsorte die lose Haut vom Pilzhut abziehen, bei grossen, aelteren Exemplaren die Lamellen oder die Roehrenschicht entfernen, die Pilze durchschneiden und auf Maden kontrollieren. Schlechte Stellen abschneiden und die Pilze gruendlich waschen. Die geputzten Pilze nach Rezept feinblaettrig oder in groessere Stuecke schneiden. Die Pilze niemals kochen, das heisst in reichlich Wasser garen. Die am haeufigsten angewendete Garmethode ist das Schmoren in Fett. Die Pilze enthalten so viel Wasser, dass auf zusaetzliche Garfluessigkeit verzichtet werden kann. Oft genuegt schon eine Garzeit von 5 Minuten; laenger als 10 Minuten, bei groesseren Stuecken 15 Minuten, sollten Pilze nicht gegart werden. Sie werden dann gummiartig, zaeh. Reste von Pilzgerichten duerfen nur einige Stunden und nur im Kuehlschrank aufbewahrt werden und muessen dann rasch wieder erhitzt werden. An schwuelen Sommertagen duerfen Pilzgerichtreste jedoch keinesfalls noch einmal erwaermt werden. Wer Magenempfindlich ist, sollte von jeder ihm noch unbekannten Pilzart anfangs nur eine kleine Portion verzehren und ausprobieren, ob er sie gut vertraegt. Viele Pilze sind aufgrund des in ihnen reichlich enthaltenen Eiweisses schwer verdaulich. * Quelle: Kochvergnuegen wie noch nie, Das grosse Graefe und Unzer Bildkochbuch ISBN 3-7742-5223-8 Gepostet von Frank Buchholz@2:2457/320.7 27.07.94 Erfasser: Stichworte: Pilz, Infos, P1

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