Rezept Alles ueber Honig Info Teil 1

 
Rezepte, Kochen, Kochbuch, Kochrezepte, TV-Guide usw.
Kochrezept / Rezept Alles ueber Honig - Info - Teil 1

Alles ueber Honig - Info - Teil 1

Kategorie - Grundlagen Rezepte Kochrezepte Kochen
Druckversion
Rezept bewerten
Rezept weiterempfehlen
Kommentar erstellen/anzeigen
Einkaufsliste per SMS
Kennwort: HANDY rezept 16637
senden an: 84141
Anleitung zum empfangen!
Rezept Hits: 12642 Bewertung: Bewertung für das Rezept 
Kommentare: 0 Versendet: 0

Küchentipp: Plätzchen – hübsch verpackt !
Zum Verpacken von Plätzchen, die man verschenken will, sollten Sie die Kartons und Schälchen aufbewahren, in denen man Beeren und anderes Obst kaufen kann. Mit einer schönen Serviette ausgelegt und mit Keksen oder Süßigkeiten gefüllt, sind es schöne Geschenke. Sie können die Kartons oder Schälchen auch von außen noch bekleben.

Anzeigen / Werbung
Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
Bemerkungen: *
Rezept
* 0 Enspricht "Keine Angaben"
Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
- - Honig
Zubereitung des Kochrezept Alles ueber Honig - Info - Teil 1:

Rezept - Alles ueber Honig - Info - Teil 1
In keinem Land der Welt wird so viel Honig gegessen, wie in der Bundesrepublik. Rund 1,4 kg pro Kopf lassen wir uns Jahr fuer Jahr genuesslich auf der Zunge zergehen. Honig - Natur Pur AUS Nektar und Honigklau Honig ist der suesse, eingedickte Saft, den die Honigbienen unter Zusatz eigener Druesensaefte bereiten. Zuvor haben sie dafuer Nektar oder Honigtau auf ihren Fluegeln gesammelt. Nektar ist eine suesse Absonderung der Pflanzen an oft verborgenen Stellen des Bluetengrundes. Honigtau, eine zuckerhaltige Fluessigkeit, oft als kristallklare Tropfen, ueberzieht hauchduenn Blaetter oder Tannennadeln. Deshalb unterscheiden wir Blueten- und Honigtau-Honig. Die Gewinnung von Honig bedeutet fuer die Bienen einen Riesenaufwand. Zunaechst saugt die Sammelbiene mit ihrem mehr als einen halben Zentimeter langen Ruessel den Nektar aus den Blueten. Oder sie nimmt - je nach Vorkommen - Honigtautropfen auf. Danach werden Nektar oder Honigtau in der Honigblase gespeichert. Dann geht's ab in den Bienenstock. Schon auf dem Weg dahin beginnt die Umwandlung das Saftes in Honig: Durch Zugabe koerpereigener Saefte bildet sich aus dem von Nektar und Honigtau stammenden Rohrzucker zum Schluss Trauben- und Fruchtzucker. In den Waben - dem Zellbau des Bienenstocks - liefert die Biene ihren Saft ab, und die dann zustaendigen Stockbienen uebernehmen die weitere Verarbeitung: Dazu gehoert das Eindicken des Saftes. Ihm muss also das Wasser entzogen werden. Das geschieht u.a. durch die Waerme im Bienenstock und durch heftiges Fluegelschlagen der Stockbienen. So faecheln sie Luft in die Waben. Wenn die Biene ihre Wabenzellen mit einer duennen Wachsschicht luftdicht verdeckelt, erkennt der Imker, dass der Honig reif ist. Er wird nun in einer Zentrifuge ohne Waermezufuhr - also durch sogenanntes Kaltschleudern - aus den Waben gewonnen. So bleiben die vielen gesunden Naehr- und Aromastoffe im Honig erhalten. Fluessiger und Fester Honig: Bei seiner Gewinnung ist der Honig klar und dickfluessig. Im Laufe der Lagerzeit wird er jedoch fest. Das bedeutet: Der Traubenzucker, der im Honig enthalten ist, "kandiert". Je hoeher sein Anteil, desto schneller setzt dieser natuerliche Vorgang ein, z.B. bei Kleehonig. Er wird schon nach wenigen Tagen fest. Ueberwiegt jedoch der Fruchtzucker, bleibt der Honig etwa ein bis zwei Jahre fluessig, wie z.B. Tannenhonig. * Quelle: Unbekannt erfasst: A.Bendig 30.7.95 Stichworte: Aufbau, Honig, Info, P1

Kochmagazin: Aktuelle Themen Rund um Essen & Trinken
Soljanka - Eintopf mit würzigem Gruß aus OsteuropaSoljanka - Eintopf mit würzigem Gruß aus Osteuropa
Dieser deftig-herzhafte Eintopf mit seiner säuerlichen Geschmacksnote lässt nicht nur die Augen von Ostalgikern leuchten.
Thema 6486 mal gelesen | 17.12.2009 | weiter lesen
Dörrobst - trocknen Sie Ihre Früchte einfach selbstDörrobst - trocknen Sie Ihre Früchte einfach selbst
Viele Menschen kennen Dörrobst hauptsächlich aus ihrem Früchtemüsli, aus Früchtebrot oder einem Müsliriegel.
Thema 60807 mal gelesen | 22.04.2008 | weiter lesen
Salbei ist ein würziges HeilkrautSalbei ist ein würziges Heilkraut
Salbei (Salvia officinalis) ist eine altbekannte Heil- und Würzpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Im Sommer sieht man in manchen Gegenden die dunkelvioletten Blüten des Wiesensalbeis ganze Teppiche bilden.
Thema 3682 mal gelesen | 07.08.2009 | weiter lesen


Copyright © Pixel Trader Ltd. 2005, 2006, 2007, 2008 All rights reserved.| Serverload: % |