Rezept Ach, Sauerbraten! (Konrad Beikirchers Kalorienbomben)

 
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Ach, Sauerbraten! (Konrad Beikirchers Kalorienbomben)

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Küchentipp: Aufgefrischter Salat !
Wenn der Salat schon seine Blätter hängen lässt, dann geben Sie etwas Zitronensaft in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Legen sie den Salat hinein und stellen die Schüssel für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Der Salat sieht wieder viel appetitlicher aus.

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Informationen zum Rezept:

Eiweiss: 0 *
Fett: 0 *
Kohlenhydrate: 0 *
Nährwert: 0 KJ / 0 Kcal. *
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Einkaufsliste / Zutaten:
Zutaten für: 1 Portionen / Stück
2 kg Rindfleisch
2 l Weisswein (oder Rotwein )
- - 0,1 litre Aceto balsamico
- - 0,1 litre Himbeeressig
3  Knoblauchzehen
- - (eingeschnitten )
3 Tl. Pfefferkoerner (grob
- - gemahlen )
1 Tl. Thymian
1 Tl. Rosmarin
6  Lorbeerblaetter
1  Petersilienwurzel
- - (ersatzweise Sellerie )
10  Pimentkoerner
3  Zwiebeln
Zubereitung des Kochrezept Ach, Sauerbraten! (Konrad Beikirchers Kalorienbomben):

Rezept - Ach, Sauerbraten! (Konrad Beikirchers Kalorienbomben)
Prep time: 0 mins Cook time: 0 mins Difficulty: ** Source: www.Books.De (Bouvier); Erfasst Von Thomas Emmler Ach, Sauerbraten! Klassisches rheinisches Sonntagsgericht, Begleiter der rheinischen Einsamkeit! Wie das? Nun: ein Kinderleben lang hat es sonntags Sauerbraten gegeben. Ein Sonntag ohne ihn war kein Sonntag. Schon am Vormittag duftete die ganze Wohnung nach der leicht saeuerlichen Marinade. Dann kam der Duft von Rotkohl dazu und der Dampf des Wassers, in dem die Kloesse garten. Herrlich! Die Familie versammelte sich um den Sauerbraten, und es war gut so. Kinder werden aber aelter, ziehen aus, gehen in fremde Staedte oder heiraten. Soll es darum keinen Sauerbraten mehr geben? Sonntag fuer Sonntag kocht Mutti weiterhin den Sauerbraten. Vielleicht kommt eines der Kinder vorbei? Und wenn nicht: der Sauerbraten gibt ihr das Gefuehl, dass sie alle noch da sind. Nirgends wird soviel Sauerbraten gekocht wie in rheinischen Altersheimen. Da stehen dann die Omis allein vor dem Herd, ein kleiner, kaerglicher Sauerbraten schmurgelt in der Pfanne, eigentlich haben sie ihn nie gemocht, und Arbeit macht er auch viel zu viel, und wo bekommt man heute noch Pferdefleisch, aus dem er sein sollte, aber sie lassen ihn schmoren, warten bis er durch ist, setzen sich an den Tisch und essen. Heute essen sie nicht direkt aus der Pfanne wie wochentags. Heute wird richtig aufgetragen, als waeren alle noch da. Dieses Rezept ist eine von ca. 2036 Varianten. Alle Zutaten der Beize zum Siedepunkt bringen, auskuehlen lassen und dann ueber das Fleisch geben. Mindestens vier Tage in der Beize kuehl lagern. Oder: "Schnellbeize": die Beize siedend heiss ueber das Fleisch giessen und nur zwei Tage lagern. Die Beize gut durchseihen. Fleisch von allen Seiten anbraten, mit der durchgeseihten Beize loeschen und 2 1/2 bis 3 Stunden koecheln lassen. Und jetzt scheiden sich die rheinischen Geister ueber der Frage: wie ist der Braten zu wuerzen? Variationen: a ) 1 EL Zuckerruebensirup mit jeweils einer Messerspitze Kardamom, Nelkenpfeffer, Koriander und Piment mischen und ganz am Schluss beifuegen. b ) eine Honigprinte mitkochen lassen. c ) Lebkuchen mitkoecheln lassen. d ) Honigkuchen mitkoecheln lassen. e ) Pumpernickel mitkoecheln lassen. f ) Schwarzbrot mitkoecheln lassen. g ) Apfelkraut. Also dann, in diesem Sinne ... erstellt vom BOUVIER/GONSKI Internet - Team

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