Weigt Watchers Diät - Abnehmen mit Punkten und Mischkost

 
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Weigt Watchers Diät - Abnehmen mit Punkten und Mischkost

Das Weigt Watchers-Konzept ist eine Diät im ursprünglichen Sinn des Wortes: eine Lebensweise. Und so steht auch am Anfang einer Weight Watcher Diät der klare Blick aufs eigene Ess- und Bewegungsverhalten.

Weigt Watchers Diät - Abnehmen mit Punkten und MischkostUnd so steht auch am Anfang einer Weight Watcher Diät der klare Blick aufs eigene Ess- und Bewegungsverhalten, kombiniert mit realistischen Abnehmzielen, die mit einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Mischkost und regelmäßiger körperlicher Betätigung langfristig zu erreichen sind. Neueste Erkenntnis: die 18 Sattmacher.

Gemeinsam sind wir stark: regelmäßige Gruppen-Treffen
Ein weitere Baustein dieses Erfolgskonzepts: gemeinsam sind wir stark. In vielen Städten gibt es Weight Watcher Gruppen, die sich regelmäßig treffen. Bei den Treffen bekommen die Teilnehmer Informationen rund um gesunde Ernährung, inklusive Rezepte, und können ihre Fragen stellen.

Mindestens genauso wichtig ist aber der wöchentlich Erfahrungsaustausch der Abnehmwilligen als Motivationsfaktor. Wer erfolgreich Speckröllchen losgeworden ist, bekommt von der Gruppe Bestätigung. Wer sich schwer tut, bekommt moralische Unterstützung, Tipps, wie andere ein Tief überwunden haben und Aufmunterung, weiterzumachen.

Wer lieber allein seinen Weg geht oder in der Nähe keine Gruppe hat, kann auch am Online-Programm von Weight Watchers teilnehmen.

Das Weight Watcher Konzept: Punkte statt Kalorien, erlauben statt verbieten
Getreu der alten Erkenntnis, dass verbotene Genüsse wie Magnete wirken und dass ein Mehraufwand beim Kalorienzählen durch die Trägheit des Menschen an sich garantiert sabotiert wird, versucht das Weight Watchers Prinzip genau diese Hindernisse zu vermeiden.

Prinzip Nr. 1: Man darf wirklich von allem etwas essen, sogar Schokolade oder fetttriefende Pommes Frittes.

Prinzip Nr. 2: Alles hat seinen Preis, und der drückt sich in Punkten aus, den so genannten Points oder FlexPoints. Derzeit sind 22000 Lebensmittel und 2500 Gerichte, die man in Restaurants finden kann, nach dem Weight Watcher Punkte-System ausgezeichnet. Da dürfte wirklich jede/r etwas finden.

Das Punktesystem
Die Weight Watchers teilen Lebensmittelportionen Punkte zu, die ihre Wertigkeit als Nahrungsmittel und ihre Energiemenge, sprich: Kalorienzahl, im wahrsten Sinn des Wortes auf den Punkt bringen. So haben z.B. viele Obst- und Gemüsesorten wenige oder bis zu einer bestimmten Menge sogar keinen Punkt.

Das ist recht leicht zu merken und erleichtert die Entscheidung, ob man z.B. mittags einen fettigen Hamburger mit Pommes aus dem Fast Food Restaurant isst und damit schon seine Punkte für den Tag aufbraucht, oder ob man lieber eine ordentliche Portion Salat und Gemüse mit Pellkartoffeln isst und auch am Abend noch eine leckere Mahlzeit zu sich nimmt – für die gleiche Punktzahl wie der Hamburger mit Beilage.

Genug essen ist wichtig
Pro Tag und Woche sollte man mit dem, was man isst, auf eine bestimmte Menge an Punkten insgesamt kommen. Davon sollte ebenfalls eine bestimmte Menge mit ‚sinnvollen’ Lebensmitteln wie Gemüse, Beilagen etc. erreicht werden, also nicht mit fettigen Chips und Schokolade.

Doch die kommen auch nicht zu kurz. Denn mit Sport oder ‚Spartagen’, an denen man überwiegend Nahrung mit geringer Punktzahl zu sich nimmt, kann man pro Woche eine festgelegte maximale Punktzahl ansparen, um damit z.B. eine Party, einen Restaurantbesuch oder einen heißgeliebten Schokoriegel auszugleichen.

Neue Erkenntnisse fließen ins Konzept ein
Weight Watchers haben stets auch ein Auge auf neuere Erkenntnisse in Medizin, Ernährungswissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaft, die das gesunde Abnehmen und Gewicht halten erleichtern können, und passen die Methode entsprechend an.

Die Sattmacher
Neueste Erkenntnis sind die so genannten 18 Sattmacher – 18 Lebensmittel, von denen man bei jeder Mahlzeit soviel essen kann, dass man garantiert satt wird, ohne dass damit das Punktekonto gefüllt wird. Wohlgemerkt: satt, nicht überladen.

Man kann also von den Sattmachern entweder die Portion mit festgelegter Punktzahl essen, oder aber für einen höheren Punktewert soviel vom Sattmacher, wie man braucht, um wirklich satt zu sein.

Zu den Sattmachern gehören kohlehydratreiche Lebensmittel, die ein relativ hohes Volumen bei geringer Energiedichte haben und eiweißreiche Lebensmittel, die langfristig sättigen.

Kohlehydratreiche Sattmacher, die mit vier Punkten zu Buche schlagen, sind Kartoffeln, Nudeln bzw. besser Vollkornnudeln (sie regen den Insulinspiegel weniger an), Reis bzw. Vollkornreis / Naturreis, Haferflocken oder sonstige Flocken aus Vollwertgetreide, zuckerfreies Müsli, Vollkornbrot oder Pumpernickel (am besten die Sorte ohne Sirup).

Eiweißreiche Sattmacher  mit drei Punkten sind Frischkäse mit einem Fettgehalt von bis zu 5 % absolut, Joghurt oder Quark aus Magermilch ohne Zusätze (natur), magerer Fisch und Meeresfrüchte, im eigenen Saft konservierter Thunfisch, mageres Geflügel (Hähnchenbrust, Putenschnitzel, beides auch als Aufschnitt), mageres Fleisch wie Lammfilet, Kalbfleisch, Tatar, Rinderfilet, Schweinefilet oder Schweineschnitzel, Lachsschinken und Hülsenfrüchte aller Art, z.B. Linsen, Bohnen, Erbsen.

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Erfassung: 26.02.2008
Quelle: kochmix
 
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