Trennkost Diät mit Konsequenz zum Idealgewicht mit trennkost

 
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Trennkost Diät mit Konsequenz zum Idealgewicht mit trennkost

Im Dschungel der Modediäten und modernen Ernährungsformen ist es schwierig, den Überblick zu bewahren, um für sich das richtige zu finden. Von „Diäten“ wird uns ja tagtäglich abgeraten, zu oft enden diese nämlich im Jojo-Effekt oder einer Essstörung.

Trennkost Diät mit Konsequenz zum Idealgewicht mit trennkostViel besser hört sich da das Wort „Ernährungsform“ an. Diese sind zeitlich nicht zu begrenzen, sondern als Dauer-Ernährung gedacht – als ganz im ursprünglichen Sinn des Wortes Diät als Lebensweise.

Neben einer vollwertigen, gesunden Nahrung und reichlich Bewegung ist die so genannte Trennkost wohl die effektivste Methode, um dauerhaft schlank und gesund zu bleiben, bzw. zu werden.

Was ist Trennkost, und wer hat sie „erfunden“? Es war Dr. William Howard Hay, ein amerikanischer Arzt, der feststellte, dass viele Zivilisationskrankheiten von einer Übersäuerung des Körpers her rühren. Er machte es sich zur Aufgabe, eine Ernährungsform zu entwickeln, die diesem Vorgang entgegenwirkt. Dr. Hay nahm an, dass der Verdauungsapparat mit der gleichzeitigen Aufnahme von Eiweiß und Kohlehydraten schlichtweg überfordert sei. Besser sei es, diese Nährstoffe getrennt voneinander zu sich zu nehmen.

Dies alleine macht natürlich noch keinen gesunden Körper aus: nach Hays Richtlinien soll die Ernährung zu 80 % aus Basenbildnern bestehen: Also Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen. Die restlichen 20 % sollen Säurebildner sein, das sind: Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Käse, Kartoffeln und Zucker.

Kohlenhydrate sollten morgens und abends, Eiweiß zu Mittag gegessen werden. Beides in getrennter Form kann endlos mit fast allen Gemüse- oder Obstsorten kombiniert werden.

Wie könnte so ein Trennkost-Tag aussehen? Nun, morgens macht man sich einen leckeren Frischkornbrei nach Dr. Bruker (muss einige Stunden zuvor vorbereitet werden) – dazu isst man saftiges, frisches Obst. Ein typisches Beispiel für ein Mittagessen wäre ein „Putenstreifen-Salat“ – viel Rohkost mit ein bisschen Fleisch und ohne Brot oder sonstige Kohlehydrate. Abends gibt es dann einen frischen gemischten Salat mit Vollkornbrot.

Das sind nur Beispiele wie ein Tag mit Trennkost aussehen könnte. Natürlich darf (und soll) von Allem gegessen werden, nur muss zwischen der Kohlehydrat-Speise und der Eiweiß-Speise ein Abstand von mindestens drei Stunden liegen.

Dass Zucker, Weißmehl, zuviel Kaffee und Alkohol nicht zu einer gesunden Ernährung gehören, weiß mittlerweile sicher jedes Kind. Apropos Kinder: Die ernähren sich von Natur aus verblüffenderweise nach Trennkost, sofern sie nicht schon die Essgewohnheiten der Eltern übernommen haben!

Auf alle Fälle gehört Trennkost zu einer gesunden Lebensweise. Lektüre gibt es über dieses Thema wie Sand am Meer, aber im Prinzip ist die Trennkost eine sehr einfache Ernährungsweise und leicht zu praktizieren. Das Schwierige ist nur die Umsetzung – alte Koch- und Essgewohnheiten konsequent aufzugeben. Hat man sich erst einmal Überblick darüber verschafft, welche Lebensmittel zu welcher Kategorie gehören, so ist der Umstieg auf Trennkost sicher ganz leicht, und der Traumfigur steht nichts mehr im Wege.

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Kategorie: ratgeber
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Erfassung: 12.04.2007
Quelle: Kochmix
 
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