Suppen und Suppenbars - einfach lecker

 
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Suppen und Suppenbars - einfach lecker

Immer häufiger findet man in deutschen Städten Suppenbars, die eine tolle Alternative zu üblichen Mittagsmenüs darstellen. Zudem sind frische Suppen sehr gesund und lecker.

Warum die Suppe ideal ist

Suppenbar - Suppen essen wird immer beliebterSuppen werden überall auf der Welt zubereitet, abwechslungsreich und verschiedenartig kommt diese warme Mahlzeit daher. Man schätzt die Suppe, weil sie wärmt und für den Arbeitstag stärkt, aber nicht schwer im Magen liegt. Durch ihre beruhigende Wirkung behält man den restlichen Tag die Nerven, außerdem ist sie gesund, wenn sie schonend mit frischen Zutaten zubereitet wird. Daher spielt sie auch in der modernen Ernährung wieder zunehmend eine Rolle. Zum Abnehmen wurde die sogenannte Wundersuppe kreiert, die durch ihre Zutaten und deren Inhaltsstoffen den Hüftspeck förmlich schmelzen lässt. Suppen können traditionell deutsch gekocht werden, aber auch leckere Süppchen aus Asien, Italien, Frankreich und anderen Ländern bringen einen echten Suppen-Kick und machen aus Suppen-Verweigerern Suppen-Genießer.

Der Suppenbar-Trend

Die Vorteile der Suppe haben auch gewitzte Gastronomen erkannt und ein Geschäftsmodell entwickelt – die Suppenbar. In New York, Peking und London hat man es vorgemacht, inzwischen zieht aber Deutschland kräftig nach und nicht nur in Berlin, Hamburg und München lässt es sich in modern eingerichteten Suppenbars köstlich zu Mittag speisen. Vor allem legt man in Suppenbars Wert auf frische Zutaten, pfiffige Suppenrezepte und schonende Garmethoden, damit der sättigende, schmackhafte Aspekt mit der Versorgung von Vitaminen, Mineralstoffen und Flüssigkeit vereint wird. Das besondere an einer Suppenbar ist die große Auswahl von hiesigen Suppen und einfallsreichen, anders schmeckenden Suppen aus aller Herren Länder. Exoten, wie Kokosmilchsuppe aus Thailand, marokkanischen Suppen und chinesischen Nudelsuppen sind ebenso im Angebot, wie Möhrencremesuppe und Tomatensuppe oder eine kräftigen Nudelsuppe mit Markklößchen. Gemeinsam mit Kollegen oder als Stärkung während einer Shopping-Tour, macht es einfach Spaß, in der Suppenbar zusammenzusitzen und verschiedene Suppen zu löffeln, um sich beim nächsten Mal von einer anderen Suppen-Kreation überraschen und verwöhnen zu lassen. Wer es eilig hat, kann sich die Suppe auch einpacken lassen und mitnehmen.

Wenn die Suppenbar fern ist

Auch wenn immer mehr Suppenbars entstehen, findet sich dennoch nicht überall eine. Hat man aber ausprobiert und erkannt, dass eine Suppe die optimale Ernährung für die Mittagspause oder den kleinen Hunger zwischendurch ist, gibt es auch eine Lösung – sofern eine Mikrowelle an der Arbeitsstelle vorhanden ist. Denn Suppen lassen sich einfach zubereiten und gegebenenfalls auf Vorrat kochen und einfrieren. Verpackt in einer dichten Box, kann dann die pürierte Gemüsesuppe, eine Nudelsuppe oder eine ausgefallene Suppe mit auf die Arbeit genommen werden, um sie in der Pause aufzuwärmen und zu löffeln. Rezeptideen finden sich ohne Ende, aber das schöne an Suppen sind die vielfältigen Möglichkeiten von Eigenkreationen und zur Resteverwertung. Und sollte der Hunger immer besonders groß ausfallen, ist der Weg von der Suppe zum Eintopf nicht weit, denn der Eintopf ist im Grunde nur eine Suppe mit wenig Brühe.

Zubereitungstipps für Suppen

Möchte man sich eine leckere Suppe kochen, sollte immer ein breiter, großer Topf verwendet werden. Gemüse wird kleingeschnitten und gedünstet. Dabei sollten die verschiedenen Garzeiten der Zutaten beachten werden. Festes Gemüse hat in der Regel eine längere Garzeit und kommt früher in den Topf, als Gemüse mit hohem Wasseranteil. Kleingeschnittenes Fleisch darf gerne kurz angebraten werden, dabei entstehen Röststoffe, die ein tolles Aroma an die Suppe abgeben. Anschließend wird die Suppe mit Brühe (Instant oder selbst gemacht) aufgegossen, die Zutaten und die Brühe werden erhitzt. Je nach Gusto und Rezept, kann Gemüse püriert werden, Kräuter und Gewürze sowie Suppeneinlagen wie Backerbsen werden zum Schluss dazugegeben.

Bei einer Suppe, die mit Reis, Nudeln oder Graupen gekocht wird, gibt man sie am besten vorgegart in die Suppe, damit die Brühe nicht trüb oder viel zu dickflüssig wird, weil Reis, Nudeln oder Graupen zu sehr aufquellen. Feste Gewürze wie beispielsweise Sternanis, Lorbeer oder Kümmel geben zwar einen guten Geschmack ab, sind aber vielen unangenehm, wenn man darauf beißt. Mit einem Teeei, in das man die Gewürze gibt, kann dies verhindert werden. Nach dem Garen entfernt man das Teeei, der Geschmack bleibt in der Suppe, aber die festen Gewürzbestandteile landen im Bio-Eimer. Gelang die Brühe mal nicht klar, gibt es einen Trick. Man nehme Eiweiß, schlage dieses und rühre es in die Brühe. Die Trübstoffe werden vom Eiweiß gebunden und können nach ein paar Minuten mit dem Eiweiß abgeschöpft werden.

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Kategorie: lifestyle
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Erfassung: 05.04.2009
Quelle: kochmix
 
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