Italienische Nudelvielfalt - von Al Dente und Nudelformen

 
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Italienische Nudelvielfalt - von Al Dente und Nudelformen

„Sie haben da was“: So komisch die Nudel beim berühmten Loriot-Sketch ungewollt über das gesamt Gesicht wandert, so lecker präsentiert sie sich auf unseren Tellern. Königin der Nudeln ist die italienische Pasta:

Italienische Nudelvielfalt – von Al Dente und NudelformenSie basiert auf purem Hartweizengrieß, muss al dente serviert werden und ist nicht nur kalorienarm, sondern auch sättigend. Außerdem gelten Nudeln als echtes Wohlfühlessen und können nach einem anstrengenden Tag die Laune deutlich nach oben schrauben.

Nudelvielfalt auf Italienisch
Wer ein gut bestücktes Pasta-Regal in seiner ganzen Pracht auf sich einwirken lässt, kann schnell den Überblick verlieren. Was gibt es da nicht alles an Formen, Farben und Geschmacksnoten: lustige Spirelli, winzige Mini-Maccharoni, grüne Bandnudeln mit Bärlauch oder Spinat, nachtschwarze Sepia-Spaghetti, runde Muschelnudeln, breite Lasagneblätter, Cannelloni zum Füllen...

Schmecken unterschiedliche Nudelformen auch unterschiedlich?
Tatsächlich spielen Form und Farbe beim Geschmack der Nudeln eine nicht ganz unwichtige Rolle. Dünne Spaghetti fühlen sich im Mund anders an als dicke Röhrennudeln und verbinden sich auch unterschiedlich intensiv mit der Soße.

Viel falsch machen lässt sich beim Nudelkauf dennoch nicht, sofern man anfangs auf waghalsige Experimente verzichtet. Zu den dankbaren Sorten gehören die normalen Spaghetti, Rigatoni, Spirelli, Bandnudeln und Fussili. Sie sind allesamt eine ideale Basis für unsere Soßenvariationen.

Pasta und Nudeln
Damit die Nudeln auch richtig italienisch schmecken, dürfen sie nicht zu lange kochen. Bezüglich des al dente-Tests scheiden sich die Geister: Die einen halten sich exakt an die Kochangabe auf der Packung, die anderen fischen sich immer wieder eine Nudel aus dem kochenden Wasser und prüfen sie auf ihre Bissfestigkeit.

Standard-Kochzeiten gibt es nicht: Je nach Form und Dicke muss die Pasta zwischen 5 und 15 Minuten lang kochen. Allerdings sollte sie das in kräftig sprudelndem Salzwasser tun; ebenso müssen die Nudeln in einem großen Topf schwimmen können, sonst werden sie schleimig und kleben aneinander fest.

Nach dem Kochen werden die Nudeln in ein Sieb abgegossen und entweder sofort mit der Soße vermischt – so handhaben es die Italiener – oder mit einem Stückchen Butter vermengt, damit sie geschmeidig und locker bleiben.

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Kategorie: ratgeber
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Erfassung: 24.09.2007
Quelle: kochmix
 
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