Honig - Imkerhonig die Gesundheit aus der Natur

 
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Honig - Imkerhonig die Gesundheit aus der Natur

Unglaublich 18.000 Mal nascht eine Biene pro Tag an Blumenkelchen, und für nur ein Kilo Honig muss sie mit ihren kleinen Flügelchen eine Strecke zurücklegen, die einer zweifachen Erdumrundung entspricht.

Honig – Imkerhonig die Gesundheit aus der NaturDiese Zahlen erklären, warum die Biene gerne als besonders fleißig angesehen wird. Ihrer Unermüdlichkeit haben wir es zu verdanken, dass wir uns an dem wertvollen, gesunden Honig laben dürfen. Denn ohne die Bienen gibt es keinen Honig. Sie nehmen den Nektar auf und scheiden ihn wieder aus. Erst, wenn er durch ihre Mägen gewandert ist, wird er für Menschen genießbar.

Sobald der Frühling sich ankündigt, suchen die Imker ihre Bienenvölker auf und überprüfen mit bangem Herzen, ob ihre summenden Schützlinge den Winter gut überstanden haben. Jetzt beginnt die Imkersaison.

Erst werden die fleißigen Bienen von den Blüten der Obstbäume trinken, dann machen sie sich über den goldgelben Raps her und schließlich widmen sie sich den blühenden Wiesen und den duftenden Geheimnissen des Waldes.

Während die Bienen Nektar sammeln, kümmert der Imker sich darum, dass es der Bienenbrut gut geht und der Stock nicht von gefährlichen Milben oder Schimmel befallen wird. Im Spätsommer muss er die Bienen mit Zuckerwasser füttern, damit sie sich ihren Wintervorrat anlegen können.

Für die Konsumenten ist die Sache mit dem Honig hingegen denkbar einfach: Sie kaufen sich ihr Glas auf dem Markt oder im Discounter, schrauben es morgens auf und schmieren sich eine köstliche, goldgelbe Frühstücksschnitte. Beim Honig gibt es jedoch große Qualitäts- und Geschmacksunterschiede.

Den ursprünglichsten und reinsten Honig bekommt man, wenn man die Ware direkt vom Imker aus dem eigenen Ort oder der näheren Umgebung bezieht. Industriell gefertigte Honige hingegen werden oft aus vielen verschiedenen Sorten zusammengesetzt und basieren nicht auf dem Nektar, den die heimischen Bienen sammeln.

Auch geschmacklich kann er nicht mit den Hand gemachten Imkerhonigen mithalten - industriell gefertigter Honig weist meistens nur eine uncharakteristische, manchmal sogar penetrante Süße auf.

Beim ökologischen Imkerhonig jedoch sind die Unterschiede gut zu schmecken: Blütenhonig hat eine goldgelbe Farbe und ist von einer feinen, leichten und blumigen süße gekennzeichnet. Waldhonig ist deutlich dunkler eingefärbt und besticht durch sein dezent herbes, vollmundiges Aroma. Rapshonig wiederum hat eine ganz eigene, unverkennbar malzige Note.

Manchmal bieten die Imker auch Honig an, der mit einem Stück Wabe ins Glas gewandert ist. Diese Wabe kann mit aufs Brötchen geschmiert werden und sorgt für ein angenehm knuspriges Gefühl auf der Zunge.

Bei vielen Rezepten kann ein flüssiger Honig den Zucker ersetzen. Ein mit Honig gesüßter Tee entwickelt nicht nur einen wesentlich delikateren Geschmack, sondern lindert auch Heiserkeit und Halsschmerzen.

Heiße Milch mit Honig ist ein bewährter Schlummertrunk, und auch Joghurt oder Quark lassen sich mit Honig ideal veredeln. In der deftigen Küche wird Honig gerne als Zutat für Marinaden, Saucen und zum Bepinseln eines Krustenbratens verwendet.

Das Kostbarste aber, was der Bienenstock hergibt, ist das so genannte Gelee Royal. Gelee Royal ist das Luxusfutter für die Königinnen des Bienenvolks. Bienen, die sich vom üblichen Nektar und den Pollen ernähren, werden maximal bis zu sechs Wochen alt. Bekommt ein Bienenei jedoch Gelee Royal, schlüpft daraus eine neue Königin, die stolze drei Jahre alt werden kann. Aus diesem Grund hat die Kosmetikindustrie sich dem Gelee Royal gewidmet und mischt es hochwertigen Gesichtcremes bei, die der Haut neue Frische verleihen sollen.

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Kategorie: lifestyle
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Erfassung: 31.12.2007
Quelle: kochmix
 
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