Ernährungstipps - Mikronährstoffe für eine bessere Ernährung

 
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Ernährungstipps - Mikronährstoffe für eine bessere Ernährung

Dass wir uns in den Industrienationen mehr oder weniger suboptimal ernähren, dürfte einem jedem von uns klar sein. Je mehr Übergewicht im Leben des Einzelnen eine Rolle spielt, desto weniger optimal lief es in Sachen Ernährung.

Ernährungstipps für eine bessere ErnährungDoch wie sieht eine ausgewogene Ernährung aus und wie kann die Vielfalt der Ernährungstipps, denen wir tagtäglich begegnen, vernünftig in unser Leben integriert werden?

Der eine empfiehlt, den Fettanteil in der Nahrung zu reduzieren und stattdessen auf so genannte Light-Produkte zurückzugreifen. Der nächste verteufelt diese Meinung und sagt das Fett in unserer Nahrung ist gesund, unser Körper braucht es sogar. Wieder ein anderer setzt auf die Reduzierung der Kohlehydrate und auch er findet seine Gegner. Genau wie der Dritte im Bunde, der besagt, dass das Geheimnis des Ernährungserfolges einzig und allein im Eiweiß liegt. Wer soll da noch durchblicken?

Eines ist auf jeden Fall klar, Einseitigkeit in Sachen Ernährung wird auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen, denn der Körper braucht Ausgewogenheit. Egal zu welcher Ernährungsform Sie tendieren - viel oder wenig Kohlenhydrate, Fett oder Eiweiß. Sie sollten in erster Linie auf das Vorhandensein aller drei Nahrungsbestandteile in Ihrer Nahrung wert legen. Eine ausgewogene Ernährung soll aus zirka 50 Prozent Kohlehydraten, zirka 30 Prozent Fett und zirka 20 Prozent Eiweiß bestehen.

Natürlich spielen auch Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe eine wichtige Rolle für unseren Körper. Daraus folgert sich, was wir alle bereits wissen, dass ein hoher Teil an Fast Food in unserem Ernährungsverhalten nicht wirklich das gelbe vom Ei ist. Dieses ist geprägt von einem hohen Fettanteil und strotzt geradezu nur vor Mangel an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen.

Wer viel Fast Food zu sich nimmt, ballert Kalorien ohne Ende in seinen Körper. Wenn diese Person sich dann auch noch wenig bis mäßig bewegt, ist das Übergewicht vorprogrammiert. Rechnen Sie einfach mal um, wie lange Sie zum Beispiel für einen Burger joggen müssen, damit dieser sich nicht auf Ihrer Waage niederschlägt. Bei der Rechnung wird er Ihnen mit Sicherheit schon fast im Hals stecken bleiben oder noch vor dem zweiten Bissen aus der Hand fallen.

Mikronährstoffe aus Pflanzenkost

Was können Sie aber tun, um Ihre tägliche Nahrungsaufnahme auch reich an allen notwendigen Mikronährstoffen zu halten? Ganz einfach, achten Sie bei Ihrem Einkauf immer auf einen vollen Korb an frischem Obst, Gemüse und Salat. Hier gilt die Devise: „Nimm das doppelte bis Dreifache als bisher“, denn viele haben nur wenig dieser gesunden Kost in Ihrem täglichen Programm.

Essen Sie zu jeder Hauptmahlzeit erst einmal eine Schüssel Salat und gönnen Sie sich danach erst den Rest Ihrer Mahlzeit. Sie werden sehen, dass Sie davon dann viel weniger als bisher verzehren. Ihr Körper und auch Ihr Gewicht werden es Ihnen danken. Als Zwischenmahlzeiten planen Sie frisches Obst ein. Dieses ist nicht nur süß und stillt so Ihre Gelüste auf Schokolade und Co, sondern sättigt auf gesunde Weise und hält Ihren Stoffwechsel auf Trab.

Richtig trinken

Last but not least spielt auch das Wasser, also die Getränke, eine Rolle. Zuckerarm soll die Flüssigkeit sein und den täglichen Bedarf von zirka 2 bis 3 Litern decken. Am Besten ist natürlich das Wasser, welches Sie je nach Belieben mit ein paar Spritzern Fruchtsaft verfeinern können. Wenn bis dato Schorlen auf Ihrem Getränkeprogramm standen, sollten Sie diese – nach dem Blick auf den Kalorienzettel – mit der genannten Mischung ersetzen.

Und falls Sie ein Fan von Light-Getränken sind überlegen Sie sich mal, ob Sie mit dieser Menge an Süßstoffen wirklich richtig liegen. Süßstoffe sind nämlich ziemlich hinterhältig, sie fördern die Lust auf richtige Süßigkeiten, da der Körper sich mit Zuckerersatzstoffen nicht wirklich austricksen lässt.

Die Umsetzung einer ausgewogenen Ernährung im Alltag muss nicht schwierig sein. Bei Ihrem Einkauf fängt es an. Nehmen Sie von den gesunden Dingen, die Sie bisher eher gemieden haben einfach mal das „Doppelte“ und den ungesunden Dingen, die Sie bisher bevorzugt haben, einfach mal die „Hälfte“.

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Kategorie: ratgeber
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Erfassung: 05.07.2008
Quelle: kochmix
 
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