Eis selbst oder selber gemacht, schmeckt einfach besser

 
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Eis selbst oder selber gemacht, schmeckt einfach besser

Mami, Papi, ich will ein Eis! Wer Kinder hat, kennt diesen Spruch im Sommer nur zu gut. Und die Kleinen wollen meist am liebsten nicht nur ein Eis, sondern am besten gleich alle – und von jeder Eisbude, die man nur sieht.

Eis selbst oder selber gemacht, schmeckt einfach besserGerade in der Sommerzeit erfreuen sich Eisdielen großer Beliebtheit und hoher Kundenzahlen. Mobile Eiswagen rollen durch die Straßen, und wenn irgendwo in einer Wohngegend ein helles Glöckchen klingelt, ist es nicht der Bo-Frost-Mann, sondern der Eismann.

Eltern wissen um den Suchtfaktor Eis, und in manchen Haushalten stehen sogar bereits eigene Eismaschinen, um die lieben Kleinen zu jeder Jahreszeit mit der leckeren Nascherei bedienen zu können.

Eis selbst gemacht
Natürlich ist es ein Leichtes, Eis einfach zu kaufen. Cafés, Eiscafés und Fastfoodketten liefern die kalte Ware quasi vom Band. Und auch in Supermärkten und Discountern reicht mittlerweile ein Griff in das reichhaltige Sortiment der Kühltruhen, um fast jeden Geschmack zu befriedigen. Dabei lässt sich Eis ganz leicht selbst zubereiten, und das hat den Vorteil, dass man genau weiß, was in der kalten Mischung enthalten ist.

Wassereis oder Milcheis?
Am besten lässt sich Eis aus Säften oder Milchprodukten herstellen. Doch auch aus püriertem Obst entsteht mit ein paar Handgriffen ebenfalls ein schmackhaftes Sorbet. Um Milcheis herzustellen, kann man Milch, Sahne, Joghurt und Eier miteinander vermischen, um der Masse die gewünschte sämige Grundkonsistenz zu verleihen.

Worin bereitet man das Eis zu?
Zur Herstellung benötigt man natürlich ein Eisfach mit entsprechendem Platz. Am besten nimmt man als Behälter eine Metallschüssel. Diese wird schneller kalt, und die Eismasse wird so vom Rand aus schneller gefrieren.

Vorbereitung der Eismasse
Die Eismasse wird im Vorfeld bereits abgeschmeckt. Das bedeutet: sämtliche Zutaten werden gleich miteinander vermischt. Größere Fruchtstücke schneidet man am besten sehr klein oder püriert sie. Vorsicht bei der Herstellung von Milcheis. Milch und Joghurt vertragen sich nicht mit saurem Obst!

Und immer wieder rühren...
Wenn die Eismasse endlich im Tiefkühlfach steht, sollte man zu Beginn mindestens während der ersten zwei bis drei Stunden jede halbe Stunde einen Blick ins Eisfach werfen. Da die Masse vom Rand her zu gefrieren beginnt, sollte man mit einer Gabel das bereits gefrorene Eis vom Rand abschaben und vorsichtig wieder unter die Masse mischen. So bekommt man ein homogeneres und cremigeres Eis.

Wie lange ist selbstgemachtes Eis haltbar?
Auch wenn das Eis im Tiefkühler aufbewahrt wird, ist es nur kurze Zeit haltbar. Denn selbstgemachtes Eis enthält keine Konservierungsstoffe. Es sollte also innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Gerade Milcheis, welches mit Eiern zubereitet wurde, sollte nach dem Auftauen nicht nochmals eingefroren, sondern dann lieber weggeworfen werden.

Eine heiße Überraschung: frittiertes Eis
Eine Kugel Eis in rohem Eiweiß wenden, dann in Kokosflocken wälzen und die Kugel separat wieder ins Eisfach legen. Den Vorgang etwa drei oder vier Mal wiederholen, bis die Eiskugel von einer Kokosschicht umgeben ist. Kurz vor dem Servieren frittiert man die Eiskugel in ungefähr 130 Grad heißem Frittieröl. Die Flocken sollen gerade leicht braun werden. Der Kontrast von heiß und eisig sorgt garantiert für eine kulinarische Überraschung.

Amaretto Eis

Zutaten für das Rezept:
Für 2 Personen

120 g Amaretti (Mandelmakrönchen)
4  Eigelb
150 g Zucker
400 ml Milch
1  prise Vanillinzucker
2  cl Amarettolikör

Zubereitung:
Die Amaretti zerreiben Sie. Vermischen Sie die Zutaten und geben Sie dann in eine Eismaschine. Wenn Sie keine Eismaschine haben, können Sie das Eis auch im Gefrierfach (-schrank, -truhe) zubereiten. Dann müssen Sie aber zwischen- durch (etwa alle 10 Minuten), bis das Eis fest ist, immer wieder gut durchrühren.

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Kategorie: kochen
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Erfassung: 21.08.2007
Quelle: kochmix
 
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